Sebastian Scheele
Diplom-Soziologe
Gender Mainstreaming bedeutet für mich, zur Veränderung von Geschlechterverhältnissen dort anzusetzen, wo sie (re)produziert werden: im „Mainstream” des Handels in Politik und Verwaltung. Um die Auswirkungen dieses Handels und den Stand von Gleichstellung abschätzen zu können, sind fundierte Informationen nötig, die die Komplexität von Gender angemessen abbilden. Ein zentrales Instrument dabei sind gender-kompetente Daten.
Sebastian Scheele verbindet die wissenschaftliche Perspektive der Gender Studies mit Erfahrungen aus politischen Organisationen und sozialwissenschaftlichem Methodenwissen.
- Studium der Soziologie, Politikwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Düsseldorf, Duisburg und an der FU Berlin
- Mehrjährige Interviewertätigkeit in quantitativer Sozialforschung, u.a. für forsa - Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analyse, Dortmund
- Zertifikat Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin
- Diplomarbeit zu Selbstverhältnissen und Geschlechterwissen in der Männergesundheitsförderung
- Studentische Hilfskraft am GenderKompetenzZentrum seit 2003, Wissenschaftlicher Mitarbeiter seit 2007
Gender Mainstreaming bedeutet für mich, zur Veränderung von Geschlechterverhältnissen dort anzusetzen, wo sie (re)produziert werden: im „Mainstream” des Handels in Politik und Verwaltung. Um die Auswirkungen dieses Handels und den Stand von Gleichstellung abschätzen zu können, sind fundierte Informationen nötig, die die Komplexität von Gender angemessen abbilden. Ein zentrales Instrument dabei sind gender-kompetente Daten.
Sebastian Scheele verbindet die wissenschaftliche Perspektive der Gender Studies mit Erfahrungen aus politischen Organisationen und sozialwissenschaftlichem Methodenwissen.

