Bisherige Lehrveranstaltungen
Hier finden Sie die Lehrveranstaltungen des GenderKompetenzZentrums aus früheren Semestern. Auf den Seiten des ztg finden Sie ein Archiv der Vorlesungsverzeichnisse des gesamten Studiengangs Geschlechterstudien / Gender Studies an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Wintersemester 2007/2008
Sandra Smykalla / Sebastian Scheele
Übung: Grundlagentexte der Gleichstellungspolitik – Ein kritischer Lektürekurs
Das Verhältnis von Gleichstellungspolitik zu Familienpolitik ist in Deutschland ein viel diskutiertes Thema in Wissenschaft und Politik. Aber was heißt Gleichstellungspolitik heute genau? Was sind zentrale gleichstellungspolitische Themen und Maßnahmen? Wie unterscheiden sich die Ziele Gleichstellung, Chancengleichheit und Antidiskriminierung?
Im Seminar werden internationale und nationale Dokumente zur Gleichstellungspolitik gelesen und kritisch ausgewertet. Als Grundlagentexte gelten historische „Meilensteine“ der Gleichstellungspolitik - wie z.B. die Abschlusserklärung der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 oder der „Fahrplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern (2006-2010)“ der Europäischen Kommission - ebenso wie aktuelle Erklärungen und Resolutionen, z.B. zur EU-Ratspräsidentschaft 2007, zu Chancengleichheit im Erwerbsleben und zur Strategie Gender Mainstreaming.
Zu Beginn der Übung wird eine inhaltliche und methodische Einführung gegeben. In den anschließenden Sitzungen wird gemeinsam an konkreten Texten gearbeitet. Anhand der Analyse der Grundlagentexte soll eine „gleichstellungspolitische Landkarte“ entwickelt werden, in der sowohl Entwicklungslinien von Gleichstellungspolitiken der letzten Jahre als auch internationale und nationale Akteurinnen und Akteure der Gleichstellungspolitik abgebildet werden.
Das Seminar richtet sich an Studierende im Grundstudium, die Interesse an der kreativen Analyse und Diskussion nicht-wissenschaftlicher Texte haben und die aktuelle gleichstellungspolitische Positionen kennen lernen wollen.
Jochen Geppert / Sandra Lewalter
Gleichstellungsorientierung in der Personalentwicklung
Eine gleichstellungsorientierte Personalentwicklung initiiert einen kulturellen Wandel in Organisationen. Aus einer homogenen Organisation, die sich an einer meist männlichen Norm orientiert, soll eine heterogene Organisation werden, die für alle Beschäftigten mit ihren spezifischen Unterschieden und Bedürfnissen adäquate Beteiligungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bereithält. Ein solcher Kulturwandel wird sowohl Gleichstellung verbessern als auch die Effizienz steigern.
Das Seminar gliedert sich in drei Teile:
Das Seminar ist offen für Studierende anderer Studiengänge.
Zeit: Mittwochs 14-16 Uhr, Beginn: 1. Seminarwoche
Ort: Hausvogteiplatz 5-7, Raum 538
Fachgebiete: Psychologie/Rechtswissenschaft
Übung: Grundlagentexte der Gleichstellungspolitik – Ein kritischer Lektürekurs
Das Verhältnis von Gleichstellungspolitik zu Familienpolitik ist in Deutschland ein viel diskutiertes Thema in Wissenschaft und Politik. Aber was heißt Gleichstellungspolitik heute genau? Was sind zentrale gleichstellungspolitische Themen und Maßnahmen? Wie unterscheiden sich die Ziele Gleichstellung, Chancengleichheit und Antidiskriminierung?
Im Seminar werden internationale und nationale Dokumente zur Gleichstellungspolitik gelesen und kritisch ausgewertet. Als Grundlagentexte gelten historische „Meilensteine“ der Gleichstellungspolitik - wie z.B. die Abschlusserklärung der 4. Weltfrauenkonferenz in Peking 1995 oder der „Fahrplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern (2006-2010)“ der Europäischen Kommission - ebenso wie aktuelle Erklärungen und Resolutionen, z.B. zur EU-Ratspräsidentschaft 2007, zu Chancengleichheit im Erwerbsleben und zur Strategie Gender Mainstreaming.
Zu Beginn der Übung wird eine inhaltliche und methodische Einführung gegeben. In den anschließenden Sitzungen wird gemeinsam an konkreten Texten gearbeitet. Anhand der Analyse der Grundlagentexte soll eine „gleichstellungspolitische Landkarte“ entwickelt werden, in der sowohl Entwicklungslinien von Gleichstellungspolitiken der letzten Jahre als auch internationale und nationale Akteurinnen und Akteure der Gleichstellungspolitik abgebildet werden.
Das Seminar richtet sich an Studierende im Grundstudium, die Interesse an der kreativen Analyse und Diskussion nicht-wissenschaftlicher Texte haben und die aktuelle gleichstellungspolitische Positionen kennen lernen wollen.
Zeit: Donnerstags 14-16 Uhr, Beginn: 1. Seminarwoche
Ort: Hausvogteiplatz 5-7, Raum 538
Fachgebiete: Erziehungswissenschaft / Soziologie
Jochen Geppert / Sandra Lewalter
Gleichstellungsorientierung in der Personalentwicklung
Eine gleichstellungsorientierte Personalentwicklung initiiert einen kulturellen Wandel in Organisationen. Aus einer homogenen Organisation, die sich an einer meist männlichen Norm orientiert, soll eine heterogene Organisation werden, die für alle Beschäftigten mit ihren spezifischen Unterschieden und Bedürfnissen adäquate Beteiligungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bereithält. Ein solcher Kulturwandel wird sowohl Gleichstellung verbessern als auch die Effizienz steigern.
Das Seminar gliedert sich in drei Teile:
- Theoretische Grundlagen zu Organisation, Geschlecht und Geschlechterstereotypen
- Rechtliche Grundlagen zum Verbot der Diskriminierung (insbesondere AGG) und zur Förderung der Gleichstellung.
- Praktische Konsequenzen in Handlungsfeldern des Personalmanagements anhand von Urteilen und Instrumenten.
Das Seminar ist offen für Studierende anderer Studiengänge.
Zeit: Mittwochs 14-16 Uhr, Beginn: 1. Seminarwoche
Ort: Hausvogteiplatz 5-7, Raum 538
Fachgebiete: Psychologie/Rechtswissenschaft
Sommersemester 2007
Dietrich Englert / Julia Lepperhoff:
Gender und Gleichstellungspolitiken in den Medien
Das Seminar behandelt die Rezeption von Gender und Gleichstellungspolitiken in den Medien und stellt das Zusammenwirken von medialer Kommunikation und Politik in den Mittelpunkt. Nur am Rande geht es dabei um die in der jüngsten Vergangenheit problematisierte Wahlkampfkommunikation („Phänomen Merkel“). Vielmehr geht das Seminar der Frage nach, wann und wie der Wandel von Geschlechterverhältnissen sowie gleichstellungs- und geschlechterpolitischen Strategien (z.B. Vereinbarkeitspolitiken, Gender Mainstreaming, Frauenförderung, Frauenbewegung) Gegenstand der allgemeinen medialen Berichterstattung werden und welche Wirkung damit erzielt wird.
In diesem Zusammenhang stellt sich nicht nur die Frage, wie Frauen und Männer quantitativ in den Medien vertreten sind. Darüber hinaus soll betrachtet werden, über welche „Issues“, Politikfelder, Bilder und in welchen Kontexten Geschlechterverhältnisse Thema werden und welche Rolle Medien bei der Herstellung und Vermittlung von Gleichstellungs- und Geschlechterpolitiken spielen.
Nach einer theoretischen Einführung zu Grundlagen der politischen Kommunikation und der Diskussion von Geschlechterperspektiven auf Politik und Medien soll an einem „Blocktag“ eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit Medienprodukten (Zeitungsartikel, Fernsehbeiträge) stattfinden, die Gender und Gleichstellung thematisieren.
Sandra Lewalter / Sandra Smykalla / Jochen Geppert:
Geld, Macht und Geschlecht - Gender Budgeting und Gender Mainstreaming
Gender Mainstreaming (GM) verfolgt das Ziel, Gleichstellung aktiv durchzusetzen. Gender Budgeting bedeutet die Anwendung von GM bei der Verteilung von Ressourcen. Ein Kernstück der gleichstellungsorientierten Veränderung von Organisationen ist die Umsetzung im Handlungsfeld Haushalt. Langläufig herrscht die Meinung vor, beispielsweise der öffentliche Haushalt sei geschlechtsneutral. Diese Aussage ziehen nicht nur feministische Ökonominnen und BürgerInnen-Initiativen unter der Devise „Engendering Budgets!“ europa- und weltweit in Zweifel. Auch in Politik und Verwaltung gibt es inzwischen viele Pilotprojekte zu Gender Budgeting.
Im Seminar wird am Beispiel von Gender Budgeting die Umsetzung von GM in öffentlichen Verwaltungen praxisnah vermittelt. Es geht dabei um theoretische Fragen und politische Strategien im Spannungsfeld von Geld, Macht und Geschlecht. In den Einführungssitzungen werden Grundlagen zur Strategie, den Zielen und Instrumenten von GM bzw. insbesondere von Gender Budgeting vermittelt. Im zweiten Teil der Veranstaltung (Blocktermine) werden konkrete Gender-Budgeting-Projekte aus Berlin von den Teilnehmenden recherchiert und vorgestellt. Dabei wird es Gelegenheit geben, relevante Akteurinnen und Akteure der Umsetzung von GM und Gender Budgeting kennenzulernen.
Gender und Gleichstellungspolitiken in den Medien
Das Seminar behandelt die Rezeption von Gender und Gleichstellungspolitiken in den Medien und stellt das Zusammenwirken von medialer Kommunikation und Politik in den Mittelpunkt. Nur am Rande geht es dabei um die in der jüngsten Vergangenheit problematisierte Wahlkampfkommunikation („Phänomen Merkel“). Vielmehr geht das Seminar der Frage nach, wann und wie der Wandel von Geschlechterverhältnissen sowie gleichstellungs- und geschlechterpolitischen Strategien (z.B. Vereinbarkeitspolitiken, Gender Mainstreaming, Frauenförderung, Frauenbewegung) Gegenstand der allgemeinen medialen Berichterstattung werden und welche Wirkung damit erzielt wird.
In diesem Zusammenhang stellt sich nicht nur die Frage, wie Frauen und Männer quantitativ in den Medien vertreten sind. Darüber hinaus soll betrachtet werden, über welche „Issues“, Politikfelder, Bilder und in welchen Kontexten Geschlechterverhältnisse Thema werden und welche Rolle Medien bei der Herstellung und Vermittlung von Gleichstellungs- und Geschlechterpolitiken spielen.
Nach einer theoretischen Einführung zu Grundlagen der politischen Kommunikation und der Diskussion von Geschlechterperspektiven auf Politik und Medien soll an einem „Blocktag“ eine praxisorientierte Auseinandersetzung mit Medienprodukten (Zeitungsartikel, Fernsehbeiträge) stattfinden, die Gender und Gleichstellung thematisieren.
Donnerstag, 14:00 bis 16:00 Uhr
Sandra Lewalter / Sandra Smykalla / Jochen Geppert:
Geld, Macht und Geschlecht - Gender Budgeting und Gender Mainstreaming
Gender Mainstreaming (GM) verfolgt das Ziel, Gleichstellung aktiv durchzusetzen. Gender Budgeting bedeutet die Anwendung von GM bei der Verteilung von Ressourcen. Ein Kernstück der gleichstellungsorientierten Veränderung von Organisationen ist die Umsetzung im Handlungsfeld Haushalt. Langläufig herrscht die Meinung vor, beispielsweise der öffentliche Haushalt sei geschlechtsneutral. Diese Aussage ziehen nicht nur feministische Ökonominnen und BürgerInnen-Initiativen unter der Devise „Engendering Budgets!“ europa- und weltweit in Zweifel. Auch in Politik und Verwaltung gibt es inzwischen viele Pilotprojekte zu Gender Budgeting.
Im Seminar wird am Beispiel von Gender Budgeting die Umsetzung von GM in öffentlichen Verwaltungen praxisnah vermittelt. Es geht dabei um theoretische Fragen und politische Strategien im Spannungsfeld von Geld, Macht und Geschlecht. In den Einführungssitzungen werden Grundlagen zur Strategie, den Zielen und Instrumenten von GM bzw. insbesondere von Gender Budgeting vermittelt. Im zweiten Teil der Veranstaltung (Blocktermine) werden konkrete Gender-Budgeting-Projekte aus Berlin von den Teilnehmenden recherchiert und vorgestellt. Dabei wird es Gelegenheit geben, relevante Akteurinnen und Akteure der Umsetzung von GM und Gender Budgeting kennenzulernen.
Blockseminar: 4 Termine Mittwochs 14:00 bis 16:00 Uhr, 2 Termine Freitags 9:00-17:00 Uhr
Wintersemester 2006/2007
Dietrich Englert / Sandra Lewalter:
Gender Mainstreaming – Reflexion und Kritik
Gender Mainstreaming (GM) ist heutzutage die gleichstellungspolitische Strategie. Für die einen zu Recht, verspricht sie doch einen Paradigmenwechsel in der Frauen- und Gleichstellungspolitik. Für die anderen stellt sie eine bedenkliche "Strategie rhetorischer Modernisierung" dar, die tradierte zweigeschlechtliche Denk- und Deutungsmuster reaktiviert.
Um das Potential und die Grenzen der Strategie GM einschätzen zu können werden zunächst im Seminar die entscheidenden Begriffe wie Gleichstellung, Chancengleichheit sowie Gender anhand der aktuellen Forschung erarbeitet. Daran anknüpfend wird GM als politische Strategie entwickelt, wobei die Geschichte, aktuelle wissenschaftliche Kritik sowie andere Konzepte wie "Managing Diversity" diskutiert werden. Die konkrete Umsetzung von GM wird abschließend mit Beispielen aus den Handlungsfeldern Personalentwicklung und Rechtsetzung veranschaulicht.
Julia Lepperhoff / Sandra Smykalla:
Gender und Diversity – Theorie und Praxis
Im ersten Teil des Seminars steht die theoretisch-konzeptionelle Auseinandersetzung mit Diversity im Zentrum. Nach einer Klärung des Begriffs "Diversity" werden Auseinandersetzungen um Konzepte von Gender und Diversity betrachtet: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Schnittstellen werden systematisch behandelt und Geschlechterhierarchien im Verhältnis zu anderen Kategorien sozialer Ungleichheit wie z.B. ethnische und soziale Herkunft, sexuelle Orientierung oder Alter diskutiert. Dabei werden auch Bezüge zur Intersektionalitätsforschung herausgearbeitet.
Im zweiten Teil des Seminars wird die gleichstellungsbezogene Praxis in den Blick genommen. Dabei interessieren weniger betriebliche Strategien des "Diversity Management", sondern vor allem, in welcher Weise in der politischen Arena auf Diversity Bezug genommen wird. In diesem Zusammenhang sollen beispielhaft rechtliche Vorhaben und politische Initiativen, aber auch Fortbildungskonzepte diskutiert werden (Antidiskriminierungsgesetz, politische Kampagnen, Gender- und Diversity-Trainings). Abschließend sollen Chancen und Grenzen gender- und diversity-bezogener Gleichstellung diskutiert werden.
Gender Mainstreaming – Reflexion und Kritik
Gender Mainstreaming (GM) ist heutzutage die gleichstellungspolitische Strategie. Für die einen zu Recht, verspricht sie doch einen Paradigmenwechsel in der Frauen- und Gleichstellungspolitik. Für die anderen stellt sie eine bedenkliche "Strategie rhetorischer Modernisierung" dar, die tradierte zweigeschlechtliche Denk- und Deutungsmuster reaktiviert.
Um das Potential und die Grenzen der Strategie GM einschätzen zu können werden zunächst im Seminar die entscheidenden Begriffe wie Gleichstellung, Chancengleichheit sowie Gender anhand der aktuellen Forschung erarbeitet. Daran anknüpfend wird GM als politische Strategie entwickelt, wobei die Geschichte, aktuelle wissenschaftliche Kritik sowie andere Konzepte wie "Managing Diversity" diskutiert werden. Die konkrete Umsetzung von GM wird abschließend mit Beispielen aus den Handlungsfeldern Personalentwicklung und Rechtsetzung veranschaulicht.
Do 14-16h, Hausvogteiplatz 5, Raum 538
Julia Lepperhoff / Sandra Smykalla:
Gender und Diversity – Theorie und Praxis
Im ersten Teil des Seminars steht die theoretisch-konzeptionelle Auseinandersetzung mit Diversity im Zentrum. Nach einer Klärung des Begriffs "Diversity" werden Auseinandersetzungen um Konzepte von Gender und Diversity betrachtet: Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Schnittstellen werden systematisch behandelt und Geschlechterhierarchien im Verhältnis zu anderen Kategorien sozialer Ungleichheit wie z.B. ethnische und soziale Herkunft, sexuelle Orientierung oder Alter diskutiert. Dabei werden auch Bezüge zur Intersektionalitätsforschung herausgearbeitet.
Im zweiten Teil des Seminars wird die gleichstellungsbezogene Praxis in den Blick genommen. Dabei interessieren weniger betriebliche Strategien des "Diversity Management", sondern vor allem, in welcher Weise in der politischen Arena auf Diversity Bezug genommen wird. In diesem Zusammenhang sollen beispielhaft rechtliche Vorhaben und politische Initiativen, aber auch Fortbildungskonzepte diskutiert werden (Antidiskriminierungsgesetz, politische Kampagnen, Gender- und Diversity-Trainings). Abschließend sollen Chancen und Grenzen gender- und diversity-bezogener Gleichstellung diskutiert werden.
Di 12-14h, Hausvogteiplatz 5, Raum 538
Sommersemester 2006
Sandra Lewalter / Sandra Smykalla
Wie lassen sich Gesetze gleichstellungsorientiert gestalten? Gender Mainstreaming in der Praxis der bundesdeutschen Gesetzgebung
Gender Mainstreaming (GM) verfolgt das Ziel Gleichstellung aktiv durchzusetzen. Was bedeutet aber eigentlich "Gleichstellung" und wie zeigt sich das beispielsweise in der Gesetzgebung?
Im Seminar soll als erstes eine Begriffsklärung zu Gleichstellung, Gender und GM erfolgen, um diese Begriffe daraufhin ins Verhältnis zu setzen. Daran anknüpfend wird von Studierenden gemeinsam mit der Seminarleitung die Umsetzung von GM im Bereich der Rechtsetzung und dabei insbesondere der Gesetzesfolgenabschätzung erprobt. Die Anwendung von Instrumenten des GM soll diskutiert, und bei den Blockterminen praktisch an konkreten Gesetzen wie z.B. den "Hartz-Gesetzen" umgesetzt werden. Dadurch soll auch im Zusammenhang mit der Geschichte und aktueller wissenschaftlicher Kritik zu GM die Möglichkeiten der tatsächlichen Umsetzung diskutiert werden.
Dietrich Englert / Julia Lepperhoff
Umsetzung von Gender Mainstreaming in europäischen Sozialstaaten
Mit der rechtlichen Verankerung der Gender-Mainstreaming-Strategie auf europäischer Ebene sind die Mitgliedstaaten der EU aufgefordert, ihre nationalstaatliche Politik anzupassen. Die Europäischen Sozialstaaten unterscheiden sich aber nicht nur hinsichtlich ihrer sozialstaatlichen Ausprägung, sondern ebenso hinsichtlich ihres Geschlechterarrangements deutlich voneinander. Im Seminar wird zum einen die einheitliche Strategie des Gender Mainstreaming besprochen. Zum anderen wird auf die konkrete Umsetzung in verschiedenen Staaten eingegangen.
Im Seminar soll der Frage nachgegangen werden, wie sich die spezifischen Geschlechterarrangements in den Nationalstaaten auf die Implementierung der EU-Strategie des Gender Mainstreaming auswirken und ob es generell zu einer stärkeren Gleichstellungsorientierung nationalstaatlicher Politik kommt.
Wie lassen sich Gesetze gleichstellungsorientiert gestalten? Gender Mainstreaming in der Praxis der bundesdeutschen Gesetzgebung
Gender Mainstreaming (GM) verfolgt das Ziel Gleichstellung aktiv durchzusetzen. Was bedeutet aber eigentlich "Gleichstellung" und wie zeigt sich das beispielsweise in der Gesetzgebung?
Im Seminar soll als erstes eine Begriffsklärung zu Gleichstellung, Gender und GM erfolgen, um diese Begriffe daraufhin ins Verhältnis zu setzen. Daran anknüpfend wird von Studierenden gemeinsam mit der Seminarleitung die Umsetzung von GM im Bereich der Rechtsetzung und dabei insbesondere der Gesetzesfolgenabschätzung erprobt. Die Anwendung von Instrumenten des GM soll diskutiert, und bei den Blockterminen praktisch an konkreten Gesetzen wie z.B. den "Hartz-Gesetzen" umgesetzt werden. Dadurch soll auch im Zusammenhang mit der Geschichte und aktueller wissenschaftlicher Kritik zu GM die Möglichkeiten der tatsächlichen Umsetzung diskutiert werden.
Do 14-16 Uhr, Hausvogteiplatz 5, Raum 538
Dietrich Englert / Julia Lepperhoff
Umsetzung von Gender Mainstreaming in europäischen Sozialstaaten
Mit der rechtlichen Verankerung der Gender-Mainstreaming-Strategie auf europäischer Ebene sind die Mitgliedstaaten der EU aufgefordert, ihre nationalstaatliche Politik anzupassen. Die Europäischen Sozialstaaten unterscheiden sich aber nicht nur hinsichtlich ihrer sozialstaatlichen Ausprägung, sondern ebenso hinsichtlich ihres Geschlechterarrangements deutlich voneinander. Im Seminar wird zum einen die einheitliche Strategie des Gender Mainstreaming besprochen. Zum anderen wird auf die konkrete Umsetzung in verschiedenen Staaten eingegangen.
Im Seminar soll der Frage nachgegangen werden, wie sich die spezifischen Geschlechterarrangements in den Nationalstaaten auf die Implementierung der EU-Strategie des Gender Mainstreaming auswirken und ob es generell zu einer stärkeren Gleichstellungsorientierung nationalstaatlicher Politik kommt.
Handapparat bei Triumph Adler, Dorotheenstr. 40 sowie am HVP 5, Raum 535 nach Absprache
Mo 14-16 Uhr, Hausvogteiplatz 5, Raum 538
Wintersemester 2005/2006
S. Lewalter, P. Ahrens
Rechts- und sozialwissenschaftliche Grundlagen des Begriffs Gender und der Strategie Gender Mainstreaming
Gender Mainstreaming (GM) verfolgt das Ziel, Gleichstellung aktiv durchzusetzen. Was bedeutet aber eigentlich "Gleichstellung" und wie zeigt sich das in der rechts- und sozialwissenschaftlichen Forschung? Im Seminar soll als erstes eine Begriffsklärung zu Gleichstellung und Gender aus rechts- und sozialwissenschaftlicher Perspektive erfolgen. In einem zweiten Schritt werden Grundlagen zur Strategie GM und deren tatsächlicher Umsetzung vermittelt und kritisch reflektiert.
J. Geppert, J. Kühl
Umsetzung von Gender Mainstreaming: Pilotprojekte
Gender Mainstreaming (GM) ist eine Strategie, die eine Gender-Perspektive in die Arbeit von Organisationen einbezieht. Ziel ist es, dabei die Geschlechtergleichstellung zu fördern. Viele Organisationen erproben die Umsetzungsmöglichkeiten von GM anhand ausgewählter Projekte, sog. Pilotprojekte. Die Teilnehmenden lernen in der Übung die vielfältigen Möglichkeiten solcher Pilotprojekte durch eigene Recherchen und Gespräche mit Verantwortlichen aus Verwaltungen kennen.
Hinweise zur Veranstaltung:
Das studentische Projekt findet im Modul 2: Gender I statt. Vorausgesetzt wird die Teilnahme an einer Lehrveranstaltung zu den Grundlagen des Gender Mainstreaming, (z.B. "Rechts- und sozialwissenschaftliche Grundlagen des Begriffs Gender und der Strategie Gender Mainstreaming" bei Sandra Lewalter und Petra Ahrens, Lehrveranstaltungsnummer: 53 809). Teamteaching.
Literatur:
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen: "Zweiter Bericht über Gender Mainstreaming (einschließlich Gender Budgeting) in der Berliner Politik und Verwaltung. Berichtszeitraum April 2003 bis März 2004", Berlin 2004.
Rechts- und sozialwissenschaftliche Grundlagen des Begriffs Gender und der Strategie Gender Mainstreaming
Gender Mainstreaming (GM) verfolgt das Ziel, Gleichstellung aktiv durchzusetzen. Was bedeutet aber eigentlich "Gleichstellung" und wie zeigt sich das in der rechts- und sozialwissenschaftlichen Forschung? Im Seminar soll als erstes eine Begriffsklärung zu Gleichstellung und Gender aus rechts- und sozialwissenschaftlicher Perspektive erfolgen. In einem zweiten Schritt werden Grundlagen zur Strategie GM und deren tatsächlicher Umsetzung vermittelt und kritisch reflektiert.
Do 14-16 Uhr, Hausvogteiplatz 5, Raum 538
J. Geppert, J. Kühl
Umsetzung von Gender Mainstreaming: Pilotprojekte
Gender Mainstreaming (GM) ist eine Strategie, die eine Gender-Perspektive in die Arbeit von Organisationen einbezieht. Ziel ist es, dabei die Geschlechtergleichstellung zu fördern. Viele Organisationen erproben die Umsetzungsmöglichkeiten von GM anhand ausgewählter Projekte, sog. Pilotprojekte. Die Teilnehmenden lernen in der Übung die vielfältigen Möglichkeiten solcher Pilotprojekte durch eigene Recherchen und Gespräche mit Verantwortlichen aus Verwaltungen kennen.
Hinweise zur Veranstaltung:
Das studentische Projekt findet im Modul 2: Gender I statt. Vorausgesetzt wird die Teilnahme an einer Lehrveranstaltung zu den Grundlagen des Gender Mainstreaming, (z.B. "Rechts- und sozialwissenschaftliche Grundlagen des Begriffs Gender und der Strategie Gender Mainstreaming" bei Sandra Lewalter und Petra Ahrens, Lehrveranstaltungsnummer: 53 809). Teamteaching.
Literatur:
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen: "Zweiter Bericht über Gender Mainstreaming (einschließlich Gender Budgeting) in der Berliner Politik und Verwaltung. Berichtszeitraum April 2003 bis März 2004", Berlin 2004.
4 x Mi 14-16 Uhr; 2 x Fr Block, Hausvogteiplatz 5, Raum 117
Sommersemester 2005
Jochen Geppert und Sandra Lewalter
Gender Mainstreaming in der öffentlichen Verwaltung: Ein Planspiel
In der Veranstaltung soll möglichst anschaulich an die praktische Umsetzung von Gender Mainstreaming in öffentlichen Verwaltungen herangeführt werden. In den Einführungssitzungen werden typische Bausteine zur Implementierung von Gender Mainstreaming in der öffentlichen Verwaltung und Umsetzungsstrategien einiger Bundesländer vorgestellt. In den Blockveranstaltungen werden zwei zentrale Stationen in Implementationsprozessen in einem Planspiel durchgespielt. Dabei nehmen die VeranstaltungsteilnehmerInnen die Rollen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Ministeriums eines Bundeslandes ein.
Die TeilnehmerInnen sollen sich durch das Planspiel ein vertieftes Verständnis für konkrete Inhalte und die Dynamik von geschlechterbezogenen Veränderungsprozessen in der Praxis öffentlichen Verwaltung erarbeiten.
Methoden: Rollenspiel, Gruppenarbeit, Plenumsdiskussion.
Petra Ahrens und Jutta Kühl
Implementierung von Gender Mainstreaming: Pilotprojekte
Das Seminar behandelt die praktische Umsetzung von Gender Mainstreaming am Beispiel von Pilotprojekten. Ziel von Gender Mainstreaming-Pilotprojekten ist es, in einer Organisation Erfahrungen mit diesem Ansatz modellhaft zu sammeln, Methoden zu lernen und eine erste Akzeptanz für GM in dieser Organisation zu erzielen.
Im Seminar wird die Frage behandelt, was GM-Pilotprojekte leisten können und wie sie sich in eine Implementierungsstrategie einordnen lassen. Des weiteren werden Indikatoren behandelt, anhand derer sich der Erfolg oder Misserfolg eines Pilotprojektes messen lässt. Anhand dieser Indikatoren sollen von den Studie-renden bereits abgeschlossene Pilotprojekte ausgewertet und präsentiert werden. Als Ausblick wird auch die Frage behandelt, was nach erfolgreicher Pilotierung folgt und wie die Ergebnisse zu einer nachhaltigen Umsetzung von GM beitragen können.
Gender Mainstreaming in der öffentlichen Verwaltung: Ein Planspiel
In der Veranstaltung soll möglichst anschaulich an die praktische Umsetzung von Gender Mainstreaming in öffentlichen Verwaltungen herangeführt werden. In den Einführungssitzungen werden typische Bausteine zur Implementierung von Gender Mainstreaming in der öffentlichen Verwaltung und Umsetzungsstrategien einiger Bundesländer vorgestellt. In den Blockveranstaltungen werden zwei zentrale Stationen in Implementationsprozessen in einem Planspiel durchgespielt. Dabei nehmen die VeranstaltungsteilnehmerInnen die Rollen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Ministeriums eines Bundeslandes ein.
Die TeilnehmerInnen sollen sich durch das Planspiel ein vertieftes Verständnis für konkrete Inhalte und die Dynamik von geschlechterbezogenen Veränderungsprozessen in der Praxis öffentlichen Verwaltung erarbeiten.
Methoden: Rollenspiel, Gruppenarbeit, Plenumsdiskussion.
Blockseminar; 4 Termine Mittwoch 14:00-16:00 Uhr, 2 Blocktermine Freitags 9:00-17:00 Uhr, Hausvogteiplatz 5-7, Raum 538
Petra Ahrens und Jutta Kühl
Implementierung von Gender Mainstreaming: Pilotprojekte
Das Seminar behandelt die praktische Umsetzung von Gender Mainstreaming am Beispiel von Pilotprojekten. Ziel von Gender Mainstreaming-Pilotprojekten ist es, in einer Organisation Erfahrungen mit diesem Ansatz modellhaft zu sammeln, Methoden zu lernen und eine erste Akzeptanz für GM in dieser Organisation zu erzielen.
Im Seminar wird die Frage behandelt, was GM-Pilotprojekte leisten können und wie sie sich in eine Implementierungsstrategie einordnen lassen. Des weiteren werden Indikatoren behandelt, anhand derer sich der Erfolg oder Misserfolg eines Pilotprojektes messen lässt. Anhand dieser Indikatoren sollen von den Studie-renden bereits abgeschlossene Pilotprojekte ausgewertet und präsentiert werden. Als Ausblick wird auch die Frage behandelt, was nach erfolgreicher Pilotierung folgt und wie die Ergebnisse zu einer nachhaltigen Umsetzung von GM beitragen können.
Blockseminar; 4 Einführungstermine Mittwoch 14:00-16:00 Uhr; 2 Blocktermine Freitags 9:00-17:00 Uhr, Hausvogteiplatz 5-7, Raum 109
Wintersemester 2004/2005
Jochen Geppert, Jutta Kühl, Sandra Lewalter
Gender Mainstreaming als Strategie der Gleichstellungspolitik – Reflexion und Kritik
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, durch die in alle gesellschaftliche Vorhaben die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einbezogen wird, um Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. Das Seminar behandelt theoretische und rechtliche Grundlagen sowie die praktische Anwendung dieser Strategie. Dazu soll als erstes eine Begriffsklärung zu Gleichstellungspolitik erfolgen, und das Verhältnis zur Strategie Gender Mainstreaming geklärt werden. Daran anknüpfend wird Gender Mainstreaming als politische Strategie entwickelt, wobei die Geschichte und aktuelle wissenschaftliche Kritik diskutiert werden. Die Instrumente und Handlungsfelder des Gender Mainstreaming, wie z.B. Gender Budgeting, Personalentwicklung und Rechtsetzung werden anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Politikfeldern (z.B. Gesundheits-, Außen- und Arbeitsmarktpolitik) veranschaulicht.
Petra Ahrens, Uta Kletzing
Gender Mainstreaming und Erwerbsarbeit
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, durch die in alle gesellschaftliche Vorhaben die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einbezogen wird, um Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. Das Seminar behandelt das Verhältnis von Gender Mainstreaming und Erwerbsarbeit. Dabei wird die Umsetzung von Gender Mainstreaming in der arbeitsmarktpolitischen Praxis kritisch reflektiert.
Gender Mainstreaming als Strategie der Gleichstellungspolitik – Reflexion und Kritik
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, durch die in alle gesellschaftliche Vorhaben die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einbezogen wird, um Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. Das Seminar behandelt theoretische und rechtliche Grundlagen sowie die praktische Anwendung dieser Strategie. Dazu soll als erstes eine Begriffsklärung zu Gleichstellungspolitik erfolgen, und das Verhältnis zur Strategie Gender Mainstreaming geklärt werden. Daran anknüpfend wird Gender Mainstreaming als politische Strategie entwickelt, wobei die Geschichte und aktuelle wissenschaftliche Kritik diskutiert werden. Die Instrumente und Handlungsfelder des Gender Mainstreaming, wie z.B. Gender Budgeting, Personalentwicklung und Rechtsetzung werden anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Politikfeldern (z.B. Gesundheits-, Außen- und Arbeitsmarktpolitik) veranschaulicht.
Mo 16-18 Uhr, Hausvogteiplatz 5-7, Raum 538
Petra Ahrens, Uta Kletzing
Gender Mainstreaming und Erwerbsarbeit
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, durch die in alle gesellschaftliche Vorhaben die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einbezogen wird, um Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. Das Seminar behandelt das Verhältnis von Gender Mainstreaming und Erwerbsarbeit. Dabei wird die Umsetzung von Gender Mainstreaming in der arbeitsmarktpolitischen Praxis kritisch reflektiert.
Mi 12-14 Uhr, Hausvogteiplatz 5-7, Raum 117
Sommersemester 2004
Petra Ahrens, Jutta Kühl
Gender Perspektiven in der empirischen Methodik - Einführung in empirische Forschung und Arbeitsweisen
Das Seminar gibt einen Überblick über grundlegende empirische Forschungsmethoden und hinterfragt diese aus einer Gender-Perspektive. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, in gegebenem Umfang eigene empirische Untersuchungen zu entwickeln und empirische Forschungsarbeiten sachkundig zu beurteilen. Es werden sowohl sozialwissenschaftliche als auch naturwissenschaftliche Forschungsmethoden thematisiert und hinsichtlich ihrer geschlechtsspezifischen Dimensionen analysiert.
Uta Kletzing, Stefan Reuyß
Gender Mainstreaming als Strategie moderner Personal- und Organisationsentwicklung
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, durch die in alle gesellschaftliche Vorhaben die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einbezogen wird, um Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. Das Seminar behandelt theoretische und rechtliche Grundlagen sowie die praktische Anwendung dieser Strategie in verschiedenen Handlungsfeldern, u.a. der Personal- und Organisationsentwicklung. Sowohl die Theorie von Gender Mainstreaming als auch die Umsetzung der Strategie in der Praxis wird kritisch reflektiert.
Gender Perspektiven in der empirischen Methodik - Einführung in empirische Forschung und Arbeitsweisen
Das Seminar gibt einen Überblick über grundlegende empirische Forschungsmethoden und hinterfragt diese aus einer Gender-Perspektive. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, in gegebenem Umfang eigene empirische Untersuchungen zu entwickeln und empirische Forschungsarbeiten sachkundig zu beurteilen. Es werden sowohl sozialwissenschaftliche als auch naturwissenschaftliche Forschungsmethoden thematisiert und hinsichtlich ihrer geschlechtsspezifischen Dimensionen analysiert.
Mo 16-18 Uhr, Hausvogteiplatz 5-7, Seminarraum 2
Uta Kletzing, Stefan Reuyß
Gender Mainstreaming als Strategie moderner Personal- und Organisationsentwicklung
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, durch die in alle gesellschaftliche Vorhaben die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einbezogen wird, um Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. Das Seminar behandelt theoretische und rechtliche Grundlagen sowie die praktische Anwendung dieser Strategie in verschiedenen Handlungsfeldern, u.a. der Personal- und Organisationsentwicklung. Sowohl die Theorie von Gender Mainstreaming als auch die Umsetzung der Strategie in der Praxis wird kritisch reflektiert.
Mi 16-18 Uhr, Hausvogteiplatz 5-7, Seminarraum 2
Wintersemester 2003/04
Petra Ahrens, Andreas Heilmann, Jutta Kühl, Uta Kletzing
Gender Mainstreaming - Grundlagen, Instrumente, Anwendung
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, durch die in alle gesellschaftliche Vorhaben die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einbezogen wird, um Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. Das Seminar behandelt theoretische und rechtliche Grundlagen sowie die praktische Anwendung dieser Strategie. Die Instrumente und Handlungsfelder des Gender Mainstreaming, wie z.B. Gender Trainings, Personalentwicklung und Rechtsetzung werden anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Politikfeldern (z.B. Sozial-, Außen- und Umweltpolitik) veranschaulicht. Gender Mainstreaming wird dabei kritisch reflektiert und im Vergleich mit anderen Gleichstellungsstrategien diskutiert.
Gender Mainstreaming - Grundlagen, Instrumente, Anwendung
Gender Mainstreaming ist eine Strategie, durch die in alle gesellschaftliche Vorhaben die Perspektive der Geschlechterverhältnisse einbezogen wird, um Entscheidungsprozesse für die Gleichstellung der Geschlechter nutzbar zu machen. Das Seminar behandelt theoretische und rechtliche Grundlagen sowie die praktische Anwendung dieser Strategie. Die Instrumente und Handlungsfelder des Gender Mainstreaming, wie z.B. Gender Trainings, Personalentwicklung und Rechtsetzung werden anhand konkreter Beispiele aus unterschiedlichen Politikfeldern (z.B. Sozial-, Außen- und Umweltpolitik) veranschaulicht. Gender Mainstreaming wird dabei kritisch reflektiert und im Vergleich mit anderen Gleichstellungsstrategien diskutiert.
Mi 16-18 Uhr, Hausvogteiplatz 5-7, Seminarraum 1

