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Schriftenreihe

"Gender kompetent. Beiträge aus dem GenderKompetenzZentrum"

Die Schriftenreihe, die von Susanne Baer und Karin Hildebrandt herausgegeben wird und im Kleine Verlag erscheint, versteht sich als Forum für den Informationsaustausch und die kritische Diskussion von Beiträgen der Geschlechterforschung und der Umsetzung von Gender Mainstreaming in das Verwaltungshandeln. Ziel der Reihe ist somit eine bessere Vermittlung von Wissenschaft und Praxis sowie eine breite und innovative Thematisierung von Gleichstellungsfragen. Die Schriftenreihe richtet sich an eine breite Fachöffentlichkeit im Bereich der Geschlechterforschung als auch an Interessierte in (Gleichstellungs-)Politik und Verwaltung. Eine Zusammenstellung aller Titel finden Sie auch auf der Homepage des Kleine Verlags. Im ersten Band der Schriftenreihe "Gender kompetent" finden Sie eine Vorstellung der Buchreihe, die Sie auch hier als PDF-Datei lesen können.

Band 5: "Schubladen, Schablonen, Schema F - Stereotype als Herausforderung für Geichstellungspolitik"

Herausgegeben von Susanne Baer, Sandra Smykalla, Karin Hildebrandt - Erschienen 2009

Stereotype sind verwandt mit Klischees, Vorurteilen, Stigmata oder Rollen – die Begriffe tauchen im Personalmanagement ebenso auf wie in der Forschung oder der Medien- und Bildungspolitik. Stereotype sind aktuell auch Thema der nationalen und internationalen Gleichstellungspolitik. Der Diskurs um Stereotype markiert ein Spannungsfeld: Stereotype geben Orientierung und können zur Identifikation beitragen, bergen aber gleichzeitig die Gefahr, Menschen einzuengen und zu diskriminieren. Den Wirkungsweisen von Stereotypisierungen auf den Grund zu gehen und nach deren wissenschaftlichen und politischen Konsequenzen zu fragen, ist Ziel dieses Buches. Der Band sammelt innovative Beiträge zum Zusammenhang zwischen Stereotypen und Politik. Dabei geht es um die Europäische Union ebenso wie um Maßnahmen der deutschen Bundesregierung und anderer politischer und sozialer Organisationen. Geklärt werden die Bedeutung und die Deutungen, die Stereotype heute erfahren, sowie die Wirkweisen insbesondere von Geschlechterstereotypen in Arbeit, Bildung, Wissenschaft und Medien. Der Band vermittelt interdisziplinäres Fachwissen und liefert kritische Reflexionen und Impulse für eine umfassende, sachgerechte Antidiskriminierungs- und Gleichstellungspolitik.

Mit Beiträgen von: Susanne Baer, Waltraud Cornelißen, Nina Degele, Jens Förster, Regine Gildemeister, Daniela Rastetter, Nadja Sennewald, Sandra Smykalla, Corinna Voigt-Kehlenbeck.

Auf der Homepage des USP Publishing Kleine-Verlag finden Sie weitere Informationen.

Band 4: "Between Success and Disappointment - Gender Equality Policies in an Enlarged Europe"


Herausgegeben von Susanne Baer und Miriam Hoheisel - Erschienen Oktober 2008

Success as well as shattered illusions characterise the experience of European countries in implementing gender equality policies. With the new gender equality acquis, mandatory for all Member States, the European Union (EU) sets a strong incentive for de jure progress. Yet the European influence on the administrative, political and social practice of gender equality is rather weak - particularly in the Eastern European Member States. Reports from eleven Member States describe the problems, but also note the opportunities and challenges that any country implementing gender equality policies has to face. Susanne Baer and Miriam Hoheisel examine the impact of the EU on gender equality policies and of the transition from socialism to capitalism on gender equality. In part one of this volume Petra Schott provides an overview of the EU's gender equality acquis. Henriette Meseke points out how European structural policy promotes gender equality policies. In part two gender experts from western Europe reflect on experiences with Gender Mainstreaming (GM). The Dutch expert Mieke Verloo emphasises the importance of political framing. Considering the evaluation of the Danish GM process, Karen Sjørup attests that gender equality has not yet arrived in the mainstream of hegemonic discourse. Describing GM at the Danish Ministry of Employment, Agnete Andersen gives an example for its implementation. Claudia Sorger states for Austria that progress has been made in the creation of institutional structures but that GM is not yet firmly anchored in what constitutes everyday work. Elizabeth Villagómez concentrates on GM implementation in a decentralised country in her article on Spain. Part three shows how accession to the EU boosted the establishment of a legal foundation for gender equality. Dalia Marcinkevičienė and Vanda Juršėnienė point out how the EU has impacted positively on law in Lithuania. Mara Kuhl provides insights into the implementation process of GM in Estonia. For Poland, Kinga Lohmann adds the perspective of women’s organisations. Petr Pavlik states for the Czech Republic that the EU equality acquis has led to progress in the field of gender equality, but had only little impact on real life. For Bulgaria Lazar Lazarov highlights the national activities for improving women’s position in the labour market. Analysing the social and economic situation in Bulgaria, Regina Barendt criticises unsatisfactory implementation of gender equality policies into national policies. Vlasta Jalušič, Roman Kuhar and Ana Frank emphasise lines of tradition in gender equality in Slovenia. In part four Silke Steinhilber concludes with a reasoned critique of current developments and discusses further challenges.

 

An appendix provides further information on the socioeconomic situation of women and men in Europe.

More information on ordering this book as well as the table of contents and the foreword can be found on the Kleine Verlag homepage. Eine deutschsprachige Fassung der Einleitung "Unterschiedliche Traditionen – Ähnliche Herausforderungen. Gleichstellungspolitiken in einem erweiterten Europa" von Susanne Baer und Miriam Hoheisel können Sie hier als PDF-Datei herunterladen.
Auf der Homepage des Kleine Verlags finden Sie Informationen zur Bestellung sowie das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung.

Band 3: "Gleichberechtigte Familien? Wissenschaftliche Diagnosen und politische Perspektiven"


Herausgegeben von Susanne Baer und Julia Lepperhoff - Erschienen Juli 2007

Familie ist im Wandel. Das zeigen nicht zuletzt die Pluralisierung von Familien- und Lebensformen und abnehmende Geburtenzahlen in Deutschland. Dieser Wandel ist auch bedingt durch den Wandel der Geschlechterverhältnisse. Wie sieht nun der Zusammenhang zwischen Familien- und Geschlechterverhältnissen genau aus? Und wie kann vor diesem Hintergrund eine gleichstellungsorientierte Familienpolitik gestaltet werden? Dieser Band trägt dazu wissenschaftliche Befunde, Daten und Handlungsorientierungen aus unterschiedlichen Fachgebieten zusammen. Eine zukunftsfähige Familienpolitik, das lässt sich zeigen, kommt nicht ohne politische Anstrengungen für die Gleichstellung von Frauen und Männern in allen Lebensbereichen aus. Die Anerkennung der realen Vielfalt von Familien ist Voraussetzung und Ziel zugleich.

Susanne Baer und Julia Lepperhoff werfen die Frage nach dem Verhältnis zwischen Familie und Gleichstellung von Frauen und Männern auf. Hans Bertram zeigt vor dem Hintergrund des Geburtenrückgangs und dem Wandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft die Modernisierung von Vater-, Frauen- und Kinderrolle auf. Sabine Berghahn betrachtet das Verfassungsrecht zu Art. 3 und Art. 6 des Grundgesetzes und seinen Wandel. Uta Meier-Gräwe geht strukturellen Ursachen und persönlichen Motiven von Frauen und Männern für Kinderlosigkeit nach und plädiert für einen Umbau der Arbeitsgesellschaft sowie von Familien- und Bildungspolitik. Ingelore Welpe befasst sich mit dem Zusammenhang von akademischer Bildung und Kinderlosigkeit und präsentiert Einstellungen von Akademikerinnen zum Kinderwunsch. Jutta Rump und Silke Eilers verweisen darauf, dass Familienpolitik auch Wirtschaftspolitik ist und verdeutlichen das Potenzial von Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Unternehmenssicht. Mechtild Oechsle diskutiert Ambivalenzen des Work-Life-Balance-Konzeptes mit Blick auf Geschlechterverhältnisse und Gleichstellungsfragen. Ingeborg Schwenzer entwirft Grundelemente eines modernen Familienrechts, das einen wichtigen Beitrag zur Gleichstellung leisten kann. Julia Lepperhoff zeigt die mit dem Wandel von Familienleitbildern verbundenen Geschlechterkonstruktionen auf und skizziert gleichstellungspolitische Perspektiven für die Familienpolitik.

Auf der Homepage des Kleine Verlags finden Sie Informationen zur Bestellung sowie das Inhaltsverzeichnis und die Einleitung.

Band 2: "Gender und Lebenserwartung"


Herausgegeben von Jochen Geppert und Jutta Kühl - Erschienen November 2006

Mit dem Band wird an das Fachgespräch „Frauen leben länger? Männer leben (also) kurz???“ angeknüpft.

Frauen leben länger als Männer - zumindest im Durchschnitt. Wie sieht dieser Unterschied bei der Lebenserwartung genau aus? Und wie lässt er sich erklären? Dieser Band bündelt aktuelle Daten zur Lebenserwartung von Frauen und Männern sowie neue Erklärungsansätze und Befunde zum Thema. Eine vertiefte Gender-Perspektive erlaubt es, die Wirkungszusammenhänge zwischen biologischen Faktoren sowie verhaltensbedingten bzw. gesellschaftlichen Faktoren genauer zu bestimmen. Auch die Unterschiede innerhalb der Gruppen der Frauen und der Männer werden in den Blick genommen. Die männliche »Übersterblichkeit« erweist sich dabei als ein Phänomen, das nicht biologisch begründet ist, sondern mit spezifischen Lebensweisen zusammenhängt. Damit macht der Band auf die gleichstellungspolitische Relevanz des Themas aufmerksam. Jochen Geppert und Jutta Kühl stellen einleitend die einzelnen Beiträge vor und heben Bezüge zur Gender-Forschung hervor. Cornelia Lange gibt einen Überblick über die Entwicklung der Lebenserwartung von Frauen und Männern seit 1990 und die wesentlichen geschlechtsbezogenen Unterschiede bei den Todesursachen. Marc Luy stellt die Ergebnisse seiner »Klosterstudie« vor, in der er die Lebenserwartung 25-jähriger Mönche und Nonnen mit Männern und Frauen der deutschen Allgemeinbevölkerung vergleicht. Uwe Helmert, Wolfgang Voges und Rolf Müller gehen anhand von Daten aus dem Lebenserwartungssurvey sowie von Krankenkassendaten auf die Bedeutung sozialschichtspezifischer und berufsbezogener Faktoren für die Mortalität ein. Elmar Brähler und Martin Merbach stellen die geschlechtsbezogenen Unterschiede bei Verhaltensweisen dar, die als wesentliche Risikofaktoren für die Entstehung schwerer bzw. tödlicher Erkrankungen und Verletzungen gelten. Auf der Grundlage eines Lebensstil-Ansatzes analysieren Marc Luy und Paula Di Giulio die Daten des deutschen Lebenserwartungssurveys bezüglich der Ursachen der Lebenserwartungsdifferenz. Sebastian Schädler skizziert, wie ein früher Tod in kulturelle Konstruktionen von Männlichkeit eingeschrieben ist und lenkt den Blick auf kulturelle Konstruktionsweisen von Geschlechtlichkeit und das darin manifest werdende Verhältnis zum Tod.

 

Auf der Homepage des Kleine Verlags finden Sie das Inhaltsverzeichnis sowie weitere Informationen.

Band 1: "Gender Mainstreaming in der Personalentwicklung. Diskriminierungsfreie Leistungsbewertung im öffentlichen Dienst"


Herausgegeben von Susanne Baer und Dietrich Englert - Erschienen Oktober 2006

Mit dem ersten Band der Reihe »Gender kompetent« wird ein sehr aktuelles Thema der Personalentwicklung aufgegriffen - Diskriminierungsfreie Leistungsbewertung. Durch den neuen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst ist das Leistungsprinzip gestärkt worden. Zukünftig soll ein wachsender Anteil des Entgelts als Leistungskomponente ausgezahlt werden. Ziel ist, den öffentlichen Dienst insgesamt effizienter und zielorientierter auszurichten und die Motivation der Beschäftigten zu erhöhen. Dabei wird den Fragen, die für eine moderne öffentliche Verwaltung relevant sind, nachgegangen:
• Welche Bedeutung haben diskriminierungsfreie Verfahren der Leistungsbewertung für das moderne Personalmanagement?
• Wie lässt sich Gleichstellungsorientierung konkret realisieren?

 

Im vorliegenden Sammelband werden aus der Perspektive von Wissenschaft, Verwaltung und Beratung Wege einer gleichstellungsorientierten Personalentwicklung aufgezeigt.

Dietrich Englert verdeutlicht, dass ein gleichstellungsorientierter Kulturwandel vor dem Hintergrund von Diskriminierungsgefahren eine notwendige Voraussetzung für den Erfolg der Reform ist. Alexander Leist erläutert die Tarifreform mit Blick auf Leistungsbewertung und Leistungsentgelt. Er geht auf Zielvereinbarungs-systeme, systematische Bewertungsverfahren und Mischverfahren ein. Gertraude Krell schildert wichtige Grundlagen für eine diskriminierungsfreie Leistungs-bewertung auf der Basis eines Gleichstellungscontrollings. Karin Tondorf zeigt anhand empirischer Untersuchungen zu diskriminierenden Effekten bei der Beurteilung, dass in der öffentlichen Verwaltung Handlungsbedarf besteht. Frank Dulisch setzt sich mit Schwierigkeiten der Etablierung einer transparenten Leistungskultur auseinander. Der Beitrag von Carmen Gerstmann-Fricke und Susan Santüns erläutert aus der Praxis der Deutschen Rentenversicherung Bund, dass mit einem integrierten gleichstellungsorientierten Personal-entwicklungskonzept ein Organisationswandel in Gang gesetzt werden kann. Eine geschlechtergerechte Handlungshilfe für die Beurteilung stellt Friedel Schreyögg vor. Christoph Baitsch und Christian P. Katz verweisen in ihrer Beschreibung des Modells »AbakabaPerson« auf die Bedeutung sorgfältig gestalteter Instrumente. Der Leitfaden des Bundesministerium des Inneren zur Leistungsbewertung - eingeführt von Bettina Lösch-Busse - und eine differenzierte Prüfliste für Beurteilende von Friedel Schreyögg befinden sich im Anhang.

Auf der Homepage des Kleine Verlags finden Sie weitere Informationen zur Bestellung, das Inhaltsverzeichnis, das Vorwort sowie eine Vorstellung der Schriftenreihe.

"Gender Works! Gender Mainstreaming: Gute Beispiele aus der Facharbeit"


Aus den Ergebnissen der Fachtagung "Gender Works! Gender Mainstreaming: Gute Beispiele aus der Facharbeit" ist ein gleichnamiges Buch entstanden, herausgegeben von Prof. Dr. Susanne Baer LL.M. und Dr. Karin Hildebrandt - Erschienen im Peter Lang Verlag 2007.

 

In den letzten Jahren ist eine Vielzahl von Publikationen zu Gender Mainstreaming erschienen. lmmer noch gibt es allerdings zu wenig Wissen über die praktische Umsetzung dieser neuen Gleichstellungsstrategie. In diesem Band sind daher Beiträge zu Chancen, Barrieren und besonderen Herausforderungen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming und Berichte über Best Practices versammelt. Gender Works ist ein unerlässliches Buch für gleichstellungspolitisch Aktive aus der Praxis und Akteure aus der anwendungsorientierten Forschung, die auf der Suche nach Erfahrungen und Anregungen zu Gender-Aspekten in unterschiedlichen Sachthemen sind oder mehr über die Implementierung von Gender Mainstreaming in unterschiedlichen Organisationstypen wissen wollen.
«Gender Works! liefert wertvolle Anregungen zur Anwendung von Gender- Mainstreaming in unterschiedlichen Organisationsformen und ist damit für gleichstellungspolitisch Aktive eine unerlässliche Lektüre. Richtig gut!» (Vernetzungsstelle.de)

Aus dem Inhalt:
  • Susanne Baer/Karin Hildebrandt: Vorwort und Einleitung
  • Mieke Verloo: What could be Good Practice in Gender Mainstreaming?
  • Petra Ahrens/Sandra Lewalter: Auf der Suche nach guten Beispielen -
    Auswahl- und Qualitätskriterien für gute Beispiele im Rahmen von Gender Mainstreaming
  • Anne Rösgen: Gender Mainstreaming in der Facharbeit: Eine Einführung
  • Friederike Koch: Gender Mainstreaming in betrieblichen Reorganisationsprozessen:
    Berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern in den v. Bodelschwingschen Anstalten Bethel
  • Ute Brammsen: Gender Mainstreaming und Qualitätsmanagement in der Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaft Flensburg mbH
  • Kristin Körner: Gender Mainstreaming in Leistungsvereinbarungen:
    Zuwendungsvertrag und Zielvereinbarung für die Sportförderung im Land Sachsen-Anhalt - Dokumentation des Anwendungsprojektes
  • Christine Färber/Jochen Geppert: Gender Mainstreaming in der Sportförderung am Beispiel des Bezirksamtes Friedrichshain-Kreuzberg
  • Eva Katharina Gottwalles: Gender Mainstreaming im MAGDALENA Caritas Kinder- und Jugendzentrum
  • Franz K. Schön: Implementierung von Gender Mainstreaming in der Arbeitsgemeinschaft Evangelische Jugend in der Bundesrepublik Deutschland e.V.
  • Ulrike Seifert: Chancengleichheit für Frauen und Männer im Deutschen Alpenverein
  • Cornelia Lange: Gender Mainstreaming in der Gesundheitsberichterstattung des Bundes
  • Julia Lademann/Petra Kolip: Geschlechterbezogene Gesundheitsberichterstattung:
    Der Bericht «Gesundheit von Frauen und Männern im mittleren Lebensalter» des Robert Koch-Instituts
  • Rüdiger Meierjürgen/Rainer Wieland: Gender Mainstreaming und betriebliche Gesundheitsförderung -
    Überlegungen zur gender-spezifischen Bewertung des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens mit Daten der gesetzlichen Krankenkassen am Beispiel des BARMER Gesundheitsreports

Mit Mieke Verloo konnten wir eine international ausgewiesene Expertin in Fragen der Umsetzung von Gender Mainstreaming gewinnen, um den einführenden Beitrag für diesen Band zu übernehmen. Sie liefert den Blick von „außen“ auf das Thema GM und schildert ihre Erfahrungen mit den ersten Evaluationen, der Bewertung von Erfolgen und Misserfolgen in der Praxis. Im Buch ist ihr Beitrag im englischen Original veröffentlicht, hier finden Sie die deutsche Übersetzung als pdf-Datei.  Auf der Homepage des Peter Lang Verlags finden Sie weitere Informationen.

by Administrator last modified 2012-05-10 09:31