Weltwirtschaftsforum veröffentlicht aktuellen „Global Gender Gap Report”
Weltwirtschaftsforum veröffentlicht aktuellen „Global Gender Gap Report”
Das Weltwirtschaftsforum fasst mit seinem jährlich erscheinenden Bericht den Stand der Gleichstellung weltweit mithilfe eines Index zusammen. Auf dieser Grundlage wird ein Ranking der 134 untersuchten Staaten gebildet, das wie im Vorjahr von Island angeführt wird. Seit dem ersten Bericht 2006 haben zwei Drittel der untersuchten Länder Fortschritte in Richtung Gleichstellung gemacht, global sind in allen vier Subindizes Verbesserungen zu beobachten (S. 32).
Deutschland ist im Ranking besonders aufgrund von Änderungen in der untersuchten Ländergruppe von Platz 11 auf Platz 12 gerutscht. In absoluten Werten gab es jedoch eine leichte Verbesserung - von 0.7394 Indexpunkten auf 0.7449, wobei ein Wert von 1 vollständige Gleichstellung bedeuten würde. Dennoch konnten die besseren Werte von 2007 oder 2006 nicht erreicht werden. Die Verbesserung von 2008 auf 2009 geht auf Veränderungen in den Bereichen ökonomische und politische Partizipation zurück. Den größten Anteil an der Verbesserung hat die anhaltende Kanzlerschaft Angela Merkels, durch die sich der Wert für die Partizipation von Frauen und Männern an der Staatsspitze verbessert. Bei der Interpretation ist zu beachten, dass die zugrundeliegenden Daten überwiegend aus den Jahren 2007 und 2008 stammen (siehe S. 13).
Auf der Homepage des World Economic Forum finden Sie den gesamten Global Gender Gap Report 2009.
Auf der Homepage des GenderKompetenzZentrums finden Sie weitere Informationen zum Global Gender Gap Report 2007 sowie detaillierte methodische Anmerkungen.
Deutschland ist im Ranking besonders aufgrund von Änderungen in der untersuchten Ländergruppe von Platz 11 auf Platz 12 gerutscht. In absoluten Werten gab es jedoch eine leichte Verbesserung - von 0.7394 Indexpunkten auf 0.7449, wobei ein Wert von 1 vollständige Gleichstellung bedeuten würde. Dennoch konnten die besseren Werte von 2007 oder 2006 nicht erreicht werden. Die Verbesserung von 2008 auf 2009 geht auf Veränderungen in den Bereichen ökonomische und politische Partizipation zurück. Den größten Anteil an der Verbesserung hat die anhaltende Kanzlerschaft Angela Merkels, durch die sich der Wert für die Partizipation von Frauen und Männern an der Staatsspitze verbessert. Bei der Interpretation ist zu beachten, dass die zugrundeliegenden Daten überwiegend aus den Jahren 2007 und 2008 stammen (siehe S. 13).
Auf der Homepage des World Economic Forum finden Sie den gesamten Global Gender Gap Report 2009.
Auf der Homepage des GenderKompetenzZentrums finden Sie weitere Informationen zum Global Gender Gap Report 2007 sowie detaillierte methodische Anmerkungen.
SeSch
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last modified
2010-01-02 20:06


