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Weitere Informationen zum Sachgebiet Demografischer Wandel

Gender Lecture mit Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey: "Demographischer Wandel: Können Frauen und Männer gesund altern?“

Gender Lecture mit Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe: "Kinderwunsch ade? Warum Frauen und Männer (keine) Kinder haben wollen"

Fachgespräch Gender und Lebenserwartung

Literatur

  • Allmendinger, Jutta/ Ebner, Christian: Demografischer Wandel. Chancengleichheit für Frauen auf dem Arbeitsmarkt – was ist zu tun? in: Demografischer Wandel – Herausforderung und Chance für den Arbeitsmarkt: ESF Kongress Hessen 2005, Wiesbaden 2005.
  • Auth, Diana: Die alternde Gesellschaft. Bessere Arbeitsmarktperspektiven für Frauen? In: Breit, Gottfried (Hg.): Die alternde Gesellschaft. Eine Einführung. Schwalbach/Taunus 2005, S. 53-72.
  • Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (Hg.): Die demografische Lage der Nation. Wie zukunftsfähig sind Deutschlands Regionen?, Berlin 2006.
  • Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (Hg.): Emanzipation oder Kindergeld? Wie sich die unterschiedlichen Kinderzahlen in den Ländern Europas erklären. Berlin 2004.
  • Birg, Herwig: Soziale Auswirkungen der demographischen Entwicklung. Aus: Informationen zur politischen Bildung (Heft 282), Bonn: 2004, S. 46-51.
  • BIB, Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung: Einstellungen zu demografischen Trends und zu bevölkerungsrelevanten Politiken. Ergebnisse der Population Policy Acceptance Study in Deutschland. Wiesbaden 2005.
  • BMFSFJ: Bericht zur Elternzeit. Daten und Fakten zur Pressekonferenz am 16.6.2004, Berlin 2004.
  • BMFSFJ / FamilienForschung Baden-Württemberg: Familie ja, Kinder nein. Was ist los in Deutschland? Monitor Familiendemographie - Beiträge aus Forschung, Statistik und Familienpolitik, Ausgabe 1-3, Jg. 2005. (Kostenlos über publikationen@bundesregierung.de zu beziehen)
  • BMFSFJ (Hg.): Familien- und Lebensformen von Frauen und Männern, Kapitel 4, in: Gender Datenreport. Berlin 2005, S. 214-265.
  • BMFSFJ (Hg.): Siebter Familienbericht. Familie zwischen Flexibilität und Verlässlichkeit. Perspektiven für eine lebenslaufbezogene Familienpolitik. Berlin 2006.
  • Bomsdorf, Eckart/ Babel, Bernhard: Wie viel Fertilität und Migration braucht Deutschland? in: Wirtschaftsdienst, 85. Jg., Heft 6, S. 387-394.
  • Correll, Lena: Kinder kriegen. Zur aktuellen Debatte um Menschen ohne Kinder, in: femina politica, 14. Jg. Heft 2, S. 96-99.
  • Deutscher Bundestag: Schlussbericht der Enquete-Kommission „Demografischer Wandel – Herausforderung unserer älter werdenden Bevölkerung an den Einzelnen und die Politik.“ Drucksache 14/8800, Berlin 2002.
  • Europäische Kommission: Mitteilung der Kommission - Grünbuch „Angesichts des demografischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen“, 2005.
  • Eurostat-Pressestelle (Hg.): Internationaler Tag der Älteren Generation. Der Anteil der über 65jährigen in der EU25 wird sich von 1995 bis 2050 wahrscheinlich verdoppeln. Pressemitteilung 129/2006 vom 29.09.2006.
  • Hummel, Diana: Bevölkerungsentwicklung, Versorgungssysteme und Geschlechteraspekte: Eine sozial-ökologische Perspektive, in: Forum Umwelt und Entwicklung/ genanet (Hg.): Anders wirtschaften statt demographischer Demagogie. Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit und die Diskurse um demographische Entwicklung weltweit. Forum Umwelt und Entwicklung. Bonn 2006, S. 8-13.
  • Huber, Andreas/Kistler, Ernst/Papiens, Udo (Hg.): Arbeitslosigkeit Älterer und Arbeitsmarktpolitik im Angesicht des demographischen Wandels. Ergebnisse aus der Bundesrepublik Deutschland und dem Land Berlin, aus: Broschürenreihe Demographie und Erwerbsarbeit, Stuttgart 2002.
  • Kreyenfeld, Michaela: Politikdiskussion fehlt verlässliche statistische Grundlage. Datenprobleme in der Demografie am Beispiel der Kinderlosigkeit in Deutsch-land, in: Demografische Forschung aus erster Hand, 1. Jg. Heft 3, S. 4.
  • Jansen, Kerstin: Arbeitslosigkeit. Land ohne Frauen. Aus: SPIEGEL ONLINE - 27. August 2005.
  • Kröhnert, Steffen/Olst, Nienke van/Klingholz, Reiner: Emanzipation oder Kindergeld? Wie sich die unterschiedlichen Kinderzahlen in den Ländern Europas erklären. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin 2004.
  • Landesregierung Brandenburg: Demografischer Wandel in Brandenburg.
  • Landresregierung Nordrhein-Wetsfalen: Den demographischen Wandel in Nordrhein-Westfalen gestalten, 2005.
  • Landesregierung Schleswig-Holstein: Studie „Zukunftsfähiges Schleswig-Holstein - Konsequenzen des demographischen Wandels“ - eine Zusammenfassung, Kiel 2004.
  • Landesregierung Sachsen-Anhalt: Maßnahmen für eine nachhaltige Bevölkerungsentwicklung in Sachsen-Anhalt (Kurzfassung), November.
  • Leiber, Simone/ Thiel, Anke/ Ziegler, Astrid: Demografie, in: WSI-FrauenDatenreport, Berlin 2005, S. 11-55.
  • Europäische Kommission: Mitteilung der Kommission - Grünbuch „Angesichts des demografischen Wandels - eine neue Solidarität zwischen den Generationen“, 2005.
  • Max-Planck-Institut für demografische Forschung: Demografische Forschung 2005, Jahrgang 2, Nr. 3.
  • Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen: Demografischer Wandel - Die Stadt, die Frauen und die Zukunft, Düsseldorf 2006.
  • Münz, Rainer/ Ulrich, Ralf: Bevölkerung, in: Lehrbuch Soziologie. Frankfurt/M. 2003, S. 477-503.
  • Nauck, Bernhard: Ursache und Steuerbarkeit der demographischen Entwicklung, in: Heinrich-Böll-Stiftung (Hg.): Zukunft der Arbeit V: Demographische Entwicklung. Chancen für neue Generationen- und Geschlechterverhältnisse. Dokumentation der fünften Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung in der Reihe „Zukunft der Arbeit“ am 9./10. November 2001 in Berlin, Berlin 2002, S. 7-13.
  • Onnen-Isemann, Corinna: Familienpolitik und Fertilitätsunterschiede in Europa. Frankreich und Deutschland, aus: Aus Politik und Zeitgeschichte (B 44/2003). S. 13-38.
  • Goldmann, Monika et. al. (Hg.): Projektdokumentation Gender Mainstreaming und Demographischer Wandel, sfs Sozialforschungsstelle Dortmund 2003
  • Schlaglicht: Demographischer Wandel und die Frauen. In: Friedrich-Ebert-Stiftung (Hg.): Frauen & Genderpolitik in der internationalen Arbeit der Friedrich-Ebert-Stiftung. Arbeitsberichte 2004, Bergheim 2004, S. 6-25.
  • Schwentker, Björn: Von wegen 40 Prozent. Obwohl es der Mikrozensus es so weismachen will: Akademikerinnen sind mitnichten schuld am deutschen Babyschwund, in: Die Zeit 41/2005.
  • Schmitt, Christian/ Winkelmann, Ulrike: Wer bleibt kinderlos? Sozialstrukturelle Daten zur Kinderlosigkeit von Frauen und Männern. Discussion Papers 473. DIW Berlin, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin 2005.
  • Statistisches Bundesamt: Bevölkerung Deutschlands bis 2050 – Ergebnisse der 10. Koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung, Wiesbaden 2005.
  • Statistisches Bundesamt: Abwanderung von Ost- nach Westdeutschland schwächt sich weiter ab. Pressemitteilung vom 28. September 2005.
  • Website des EU-geförderten Projekts Smart Region – Alternsgerechtes Arbeiten in innovativen Regionen
  • Wirth, Heike/ Dümmler, Heike: Zunehmende Tendenz zu späten Geburten und Kinderlosigkeit bei Akademikerinnen, in: Informationsdienst Soziale Indikatoren, Heft 32, 2004, S. 1-6.
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Letzte Aktualisierung 03.04.2006
 
 
Lehrstuhl Prof. Dr. S. Baer LL.M.
 
 

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