Fachgespräch "Gleichstellungsorientierung im Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)"
Am 7.11.2007 fand im Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ein Fachgespräch zur „Gleichstellungsorientierung im Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE)“ statt. Es wurde vom BMFSFJ gemeinsam mit dem GenderKompetenzZentrum an der Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltet. Mit Teilnehmenden aus 11 EFRE-Fondsverwaltungen der Bundesländer sowie mehreren Bundesressorts hatte die Veranstaltung eine sehr gute Resonanz.
In ihrer Begrüßung stellte die Leiterin der Gleichstellungsabteilung Eva Maria Welskop-Deffaa (BMFSFJ) fest, dass sich die Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Europäischen Strukturfonds bereits in einer fortgeschritten Experimentierphase befindet. Von Bedeutung sind die Rahmenvorgaben der europäischen Gleichstellungspolitk für den EFRE, die einleitend Jochen Geppert (GenderKompetenzZentrum) zusammen fasste.
Dr. Regina Frey (Genderbüro Berlin) und Petra Ahrens (HU Berlin) präsentierten dann Beispiele für die Bedeutung von Gleichstellungsaspekten bei Infrastrukturprojekten. Sie entstanden im Rahmen einer “Externe Analyse und Beratung zur Ziel 2-Umsetzung im Land Bremen unter dem Fokus Gender Mainstreaming.“. Dr. Thomas Knogge (Bremer Senatsverwaltung für Wirtschaft und Häfen) ergänzte den Vortrag um eine positive Einschätzung des Nutzens der Studie für die weitere Steuerung des EFRE in Bremen.
In einem zweiten Vortrag ging Johanna Zebisch vom Sozialwissenschaftlichen Institut München auf Gleichstellungsaspekte in Programmen und im Zuwendungsverfahren für den EFRE ein und lieferte eine Vielzahl von „good praxis“-Beispielen. Die zugrunde liegenden Studien sind neben weiteren Dokumenten und Studien in einer Materialsammlung zur Gleichstellungsorientierung im EFRE zugänglich. Es folgt eine konstruktive Diskussion zu Erfahrungen mit der bisherigen Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Bundesländern, in der auch die weitere Verbesserung der Gleichstellungsorientierung Thema war.
Weitere Informationen zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im Handlungsfeld Zuwendungen finden sie im entsprechenden Kapitel der Machbarkeitsstudie Gender Budgeting.
In ihrer Begrüßung stellte die Leiterin der Gleichstellungsabteilung Eva Maria Welskop-Deffaa (BMFSFJ) fest, dass sich die Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Europäischen Strukturfonds bereits in einer fortgeschritten Experimentierphase befindet. Von Bedeutung sind die Rahmenvorgaben der europäischen Gleichstellungspolitk für den EFRE, die einleitend Jochen Geppert (GenderKompetenzZentrum) zusammen fasste.
Dr. Regina Frey (Genderbüro Berlin) und Petra Ahrens (HU Berlin) präsentierten dann Beispiele für die Bedeutung von Gleichstellungsaspekten bei Infrastrukturprojekten. Sie entstanden im Rahmen einer “Externe Analyse und Beratung zur Ziel 2-Umsetzung im Land Bremen unter dem Fokus Gender Mainstreaming.“. Dr. Thomas Knogge (Bremer Senatsverwaltung für Wirtschaft und Häfen) ergänzte den Vortrag um eine positive Einschätzung des Nutzens der Studie für die weitere Steuerung des EFRE in Bremen.
In einem zweiten Vortrag ging Johanna Zebisch vom Sozialwissenschaftlichen Institut München auf Gleichstellungsaspekte in Programmen und im Zuwendungsverfahren für den EFRE ein und lieferte eine Vielzahl von „good praxis“-Beispielen. Die zugrunde liegenden Studien sind neben weiteren Dokumenten und Studien in einer Materialsammlung zur Gleichstellungsorientierung im EFRE zugänglich. Es folgt eine konstruktive Diskussion zu Erfahrungen mit der bisherigen Umsetzung von Gender Mainstreaming in den Bundesländern, in der auch die weitere Verbesserung der Gleichstellungsorientierung Thema war.
Weitere Informationen zur Umsetzung von Gender Mainstreaming im Handlungsfeld Zuwendungen finden sie im entsprechenden Kapitel der Machbarkeitsstudie Gender Budgeting.

