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Archiv

Auf dieser Seite finden Sie ein Archiv der Neuigkeiten aus dem GenderKompetenzZentrum. Sie können auch direkt zu den Unterpunkten springen:
  • Veranstaltungen
  • Ausschreibungen und Stellenangebote
  • Neuerscheinungen und Literaturhinweise
(Die Nachrichten sind jeweils chronologisch sortiert, beginnend mit der aktuellsten).



 
Das Ende der "Zwölf-Jahres-Regelung" in Sicht: ForscherInnen sollen, auch nachdem sie zwölf Jahre befristet an Hochschulen angestellt waren, weiter arbeiten dürfen. Die Bundesregierung plant, jungen ForscherInnen, die befristet angestellt sind, eine längerfristige Perspektive in der Wissenschaft zu eröffnen. Genauere Informationen finden Sie auf www.academics.de.

 
Das von genderbüro Berlin und GenderForum Berlin verfasste "Gender-Manifest - Plädoyer für eine kritisch reflektierende Praxis in der genderorientierten Bildung und Beratung" wurde bisher von über 70 Personen und Institutionen unterzeichnet. Aus diesem Anlass findet eine Diskussionsveranstaltung am 5. September 2006 unter dem Titel „Das Gender-Manifest – Reaktionen und Reflexionen“ statt, um in einen Dialog über das Gender-Manifest und die hierin enthaltenen Thesen über Möglichkeiten der Weiterentwicklung einer genderorientierten Bildung und Beratung im Spannungsverhältnis von Theorie und Praxis einzusteigen.
Nähere Informationen zu Ort, Zeit und DiskutantInnen finden Sie unter http://www.gender-mainstreaming.org.

 
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen hat den Berliner Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2006 veröffentlicht. Sie finden darin u.a. auch Informationen zu Gender Mainstreaming in den Strukturfonds im Land Berlin und zur Landesinitiative „Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Berliner Wirtschaft“. Hier können Sie den Bericht herunterladen.

 

Besuch der süd-koreanischen Ministerin für Gesetzgebung

Die süd-koreanische Ministerin für Gesetzgebung Frau Kim Sun-Uk weilte am 16. und 17. Mai 2006 in Berlin und führte Gespräche im Bundesjustizministerium sowie in der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Baer... weiter

 
Vom 9. Juni bis 9. Juli  wird in 12 deutschen Städten die Fußballweltmeisterschaft 2006 stattfinden. Eine differenzierte Betrachtung und Genderaspekte zu diesem Großereignis können hier nachgelesen werden.

 
Das Projekt "Gender Greenstreaming" - Geschlechtergerechtigkeit im Natur- und Umweltschutz des Deutschen Naturschutzrings verfasste mit Expertinnen und Experten aus Natur- und Umweltschutzverbänden, politischen Netzwerken, sowie Wissenschaft und Forschung bei der  Abschlusskonferenz am 17. März 2006 in Berlin eine Resolution zu Geschlechterfragen in Umwelt- und Naturschutz. Die Teilnehmenden sprachen sich dafür aus, in den Vereinen Geschlechterfragen in den organisatorischen Entwicklungsprozess zu integrieren und die Potenziale einer erweiterten Perspektive zu nutzen.

 
Das genderbüro Berlin und das GenderForum Berlin haben das "Gender-Manifest - Plädoyer für eine kritisch reflektierende Praxis in der genderorientierten Bildung und Beratung" verfasst. Damit sollen Gender-Konzepte im Kontext der Implementierung von Gender Mainstreaming aus geschlechtertheoretischer Perspektive beleuchtet werden und Impulse für eine kritisch reflektierende Praxis in der genderorientierten Bildung und Beratung gegeben werden. Das Manifest kann heruntergeladen und ggf. unterzeichnet werden über http://www.gender-mainstreaming.org.

 
Die European Women's Lobby (EWL), größter Dachverband europäischer Frauenorganisationen, hat auf ihrer Generalversammlung im Oktober 2005 die Gender Equality Road Map for the European Community 2006-2010 verabschiedet. In diesem Leitfaden schlägt die EWL in sechs Themenbereichen strategische Ziele und konkrete Maßnahmen vor, die die Europäische Kommission zwischen 2006 und 2010 unternehmen sollte.
Sie können das Dokument hier als PDF-Datei herunterladen.

 
Hier finden Sie den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 11.11.2005. Gleichstellungspolitische Themen finden sich besonders im Kapitel VI.5 (ab S. 102). Hinweisen möchten wir auch auf gleichstellungsrelevante Änderungen im Steuerrecht (auf S. 71).

 
Die europäische Politik für Gleichstellung von Frauen und Männern ist in Gefahr
Verschiedene unabhängige Gleichstellungs- und Frauenorganisationen Europas haben eine internationale Aktion organisiert, in der Bürgerinnen und Bürger Europas von der EU die Bereitstellung und Sicherung von Ressourcen zur Verfolgung der Gleichstellung von Frauen und Männern fordern.
Frauen sind nachweislich in allen Ländern und allen Politikbereichen von Benachteiligung betroffen. Deshalb wird in einer Petition die EU aufgefordert, in der kommenden Strukturfondsperiode 2007-2013 die Verfolgung der Gleichstellung nicht nur zu proklamieren, sondern die entsprechenden Ressourcen in allen Strukturfonds ausdrücklich zu verankern.
Für mehr Informationen und zur Unterstützung der Petition gehen Sie bitte zur Homepage www.nowa.at/genderequality

 
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften verhandelt über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen.
Hier finden Sie eine Stellungnahme des GenderKompetenzZentrums dazu.

Prof. Susanne Baer nahm im September 2005 an der Anhörung des Europäischen Parlaments teil und sprach über eigene Erfahrungen und Vorschläge für die Regulationen des European Institutes for Gender Equality. Den Vortrag finden Sie hier.

 
"Fachinformation GM" ist ein neues Beratungsangebot des GenderKompetenzZentrums für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Bundesverwaltung. Es soll die Beschäftigten durch die gezielte Verbreitung von Implementierungswissen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming in Ihrem Aufgabenbereich unterstützen.

 



Veranstaltungen

 
Der Wissenschaftsrat lädt ein zur Tagung "Exzellenz in Wissenschaft und Forschung. Neue Wege in der Gleichstellungspolitik" am 28./29. November 2006 in Köln. Die Tagung zeigt Möglichkeiten und Strategien für eine gleichermaßen leistungs- und gleichstellungsorientierte Personalentwicklung in der Wissenschaft auf und bilanziert die bislang durchgeführten Maßnahmen in diesem Bereich. Der Anmeldeschluss ist am 15. Sept. 2006. Hier können Sie das Programm finden.

 
Das FRI - Schweizerisches Institut für Feministische Rechtswissenschaft und Gender Law lädt ein zum internationalen Kongress "Recht und Gender Studies - Recht als Antrieb oder Bremse beim Wandel der Geschlechterverhältnisse?" am 15./16. September 2006 an der Universität Zürich. Inwiefern hat sich das Recht als Instrument zur Herbeiführung von Veränderungen im Geschlechterverhältnis bewährt? Wo trägt im Gegenteil Recht zur Verfestigung von Geschlechternormen, von Hierarchien und Ungleichheiten in der Geschlechterordnung bei? Genauere Informationen, Programm und Anmeldung (bis 19. August 2006) finden Sie unter http://www.genderlaw.ch.

 
Am 19. Juni 2006 fand im Rathaus Schöneberg in Berlin der 1. Fachkongress über Gender Mainstreaming / Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung „Verwaltung gendern im Mainstream?“ mit Beteiligung des GenderKompetenzZentrums statt. Hier finden Sie einen Bericht über die Tagung.

 
Vom 10. bis 11. Mai 2006 fand in Berlin unter der Schirmherrschaft des luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Junker und Prof. Dr. Rita Süssmuth die fünfte Konferenz WORLD WOMEN WORK statt. Thema der diesjährigen Tagung war „Frauen und Führung – Perspektiven und Entwicklungen“. Einen Eindruck und die Zusammenfassung der Konferenz kann hier nachgelesen werden.

 
In Trier fand vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2006 eine Fachtagung zum Thema „Diversity Management und Anti-Diskriminierung“ statt. Ziel dieser Veranstaltung war es, neueste Informationen zum Diversity Management zu vermitteln und in diesem Zusammenhang aktuelle Diskussionen um Anti-Diskriminierungs-Bemühungen in Deutschland einzubeziehen.
Hier finden Sie eine Zusammenfassung zur Tagung.

 
Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen veranstaltet am Montag, den 19. Juni 2006 unter dem Titel "Verwaltung gendern im Mainstream?" den 1. Fachkongress über Gender Mainstreaming/ Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung. Dort soll sowohl eine Zwischenbilanz gezogen werden sowie Perspektiven aufgezeigt werden.
Weitere Informationen zur Zielsetzung und zum Programm finden Sie auf dem online abrufbaren Flyer; ebenfalls erhältlich ist ein Plakat. Sie können sich bis zum 15. Juni per Fax oder online anmelden.

 
Um Gender-Aspekte in ihrer Bedeutung für die Technologie- und Produktentwicklung zu erfassen, führt die Fraunhofer-Gesellschaft das Projekt "Discover Gender - Gender-Aspekte in der Forschung" durch. Auf der Homepage http://www.fraunhofer.de/discover-gender finden Sie weitere Informationen sowie die Vorträge des Fachforums "Das Potenzial von Gender für die Forschung", das am 21. Februar in München stattgefunden hat.


 
Vom 23.03.-24.03.2006 fand das erste Arbeitstreffen der ad-hoc-Gruppe Gender Mainstreaming der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. in Berlin statt. Gastgebende Institution ist das GenderKompetenzZentrum an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Mittelpunkt des Arbeitstreffens stand der fachliche Austausch über die Evaluation der "Implementierung von Gender Mainstreaming". Nähere Informationen finden Sie auf der Website der DeGEval unter http://www.degeval.de/index.php?class=Calimero_Webpage&id=12373

 



Ausschreibungen und Stellenangebote

 
Die Ausschreibung für die Louise-Schroeder-Medaille 2007 läuft, und das Kuratorium im Abgeordnetenhaus von Berlin ruft dazu auf, Vorschläge einzureichen. Einsendeschluss ist 31. Oktober 2006. Die Louise-Schroeder-Medaille wird seit 1998 an eine Persönlichkeit oder Institution verliehen, die dem politischen und persönlichen Vermächtnis Louise Schroeders in hervorragender Weise Rechnung trägt und sich in besonderer Weise Verdienste um Demokratie, Frieden, soziale Gerechtigkeit und die Gleichstellung von Frauen und Männern erworben hat. Hier finden Sie weitere Informationen.

 
Im Rahmen des Berliner Programms zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen vergibt die Humboldt-Universität auch für den Zeitraum 2007-2009 wieder spezielle Mittel zur Förderung von Wissenschaftlerinnen. Darunter fallen voraussichtlich Postdoc-Stipendien, Gastprofessuren und Lehraufträge.  Genauere Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf der Homepage der Zentralen Frauenbeauftragten.

 
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat Richtlinien zur Förderung von Forschungsvorhaben zum Themenschwerpunkt "Frauen an die Spitze" bekanntgegeben. Beispielsweise können Forschungsvorhaben zu Berufsorientierungsprozessen, Organisationsstrukturen in Wirtschaft, Wissenschaft und Forschung sowie geschlechtsspezifischen Fragestellungen in naturwissenschaftlich-technischer Forschung gefördert werden. Vorhabensskizzen können bis zum 1. Oktober 2006 und zum 1. Juni 2007 eingereicht werden. Hier finden Sie detaillierte Informationen.

 
Im Oktober 2006 startet der nächste Kurs des Master Study Program “Health and Society: International Gender Studies Berlin”  an der Charité in Berlin. Das Konzept des 18-monatigen, englischsprachigen Studienprogramms ist multidisziplinär, interkulturell und gender-sensibel. Bewerbungen sind bis Ende Juni möglich. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.charite.de/health-society.

 
Die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) bewirbt sich für ein Twinning-Projekt in der Türkei, mit dem der Verwaltungsaufbau im Bereich der Gleichstellungspolitik gefördert werden soll. Dafür sucht die GTZ Kurzzeitberater, die an einer Mitwirkung interessiert sind. Hier finden Sie weitere Informationen.

 
Das Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft, mit dem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefördert werden, die die Voraussetzungen für die Berufung auf eine Professur erfüllen, aber noch nicht berufen wurden, wurde um eine Heisenberg-Professur erweitert. Mehr Informationen finden Sie in der Pressemitteilung der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung.

 



Neuerscheinungen und Literaturhinweise

 
Die Abteilung Arbeit und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung hat die Expertise "Mutter-Vater-Kinder-Los - Eine Analyse des Geburtenrückgangs aus der Geschlechterperspektive" von Dr. Barbara Stiegler veröffentlicht. Die Studie zeigt auf, dass die herrschende Geschlechterordnung und das traditionelle Familienbild gerade als Ursachen für die Kinderlosigkeit gelten können, und plädiert für eine Erweiterung des Familienbildes, gesellschaftliche Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder, aber auch für familienpolitische Maßnahmen, die die soziale Ungleichheit im Sinne der Chancengleichheit für die Kinder aufheben will.
Sie können die Studie herunterladen oder über die Fax-Nummer 0228/883-398 bestellen.

 
Das Büro der Europa-Abgeordneten Hiltrud Breyer gibt mehrmals im Jahr einen EU-Frauennewsletter heraus, der neben aktuellen Themen auch über Termine und neue Europa-Links informiert. Den aktuellen Newsletter können Sie hier herunterladen.

 
Die Studie "Männer als aktive Väter" wurde vom Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung (IAIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeitet. Sie zeigt den Nutzen aktiver Vaterschaft auf betrieblicher und familialer Ebene sowie Probleme, mit denen sich familienorientierte Männer in unterschiedlichen Organisationen konfrontiert sehen.
Sie können die Studie beim IAIZ bestellen.

 
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat im DIW-Wochenbericht 25/2006 eine Studie zum Thema "Führungspositionen: Frauen geringer entlohnt und nach wie vor seltener vertreten"  veröffentlicht. Die Studie zeigt auf, inweiweit von Frauen in Führungspositionen geringer entlohnt werden als Männern. Frauen sind in höheren Positionen auch nach wie vor viel seltener vertreten als Männer. Dies gilt insbesondere für Positionen mit sogenannten umfassenden Führungsaufgaben. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen deutlich zu steigern, müssen offenbar entschiedenere Maßnahmen zur Herstellung beruflicher Chancengleichheit ergriffen werden als bisher. Dazu gehören neben der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen für qualifizierte Frauen.
Sie können den Wochenbericht ab sofort kostenpflichtig beim DIW Berlin herunterladen. In Einzelfällen haben Sie auch die Möglichkeit, den Wochenbericht direkt bei Elke Holst oder Mechthild Schrooten kostenlos anzufordern.

 
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den  7. Familienbericht "Familie zwischen Flexibilität und Verlässlichkeit - Perspektiven für eine lebenslaufbezogene Familienpolitik " veröffentlicht. Er untersucht die Situation von Familien im Lebensverlauf und betrachtet den Wandel und die Stabilität von Familien sowie Veränderungen im Bereich Arbeit, Bildung und Wirtschaft.

 
In der Reihe "Quo vadis universitas? Kritische Beiträge zur Idee und Zukunft der Universität" der Universität Zürich  ist soeben der Beitrag "Gleichheit im Reich der Freiheit" von Susanne Baer erschienen, den sie anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der UniFrauenstelle – Gleichstellung von Mann und Frau an der Universität Zürich verfasst hat. Sie finden alle Beiträge der Reihe unter http://www.unizh.ch/forschung/quovadis.html.

 
Die Europäische Kommission verweist in ihrem "Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2006" darauf, dass Frauen 15% weniger verdienen als Männer und dass der Balanceakt zwischen Beruf und Familie weiterhin schwierig ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://europa.eu.int/comm/employment_social/emplweb/news/news_de.cfm?id=129; unter  http://europa.eu.int/comm/employment_social/emplweb/news/news_de.cfm?id=136 finden Sie den "Fahrplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern 2006-2010".

 
Die Bundesregierung und Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft haben einen 2. Bericht zur Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft vorgelegt. Sie können die "2. Bilanz Chancengleichheit - Frauen in Führungspositionen" herunterladen über http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/Kategorien/Forschungsnetz/forschungsberichte,did=69162.html.

 
Der 1. Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesrepublik Deutschland, den das Deutsche Jugendinstitut in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt für das BMFSFJ 2005 erstellt hat, gibt einen Überblick über den Stand der Gleichstellung in den Sachgebieten Bildung, Arbeit, Familie, Vereinbarkeit, Sozialpolitik und Gesundheit sowie Partizipation und Gewalt.
Der Gender Datenreport kann kapitelweise sowie als Gesamtdokument (PDF, 3,4 MB)  im Netz heruntergeladen werden  sowie auf CD-ROM angefordert werden unter publikationen@bundesregierung.de.
 
Bei der Veranstaltung "Gender Action Plans - ein wirksames Instrument zur Förderung von Chancengleichheit im 6. Forschungsrahmenprogramm der EU?" der Kontaktstelle Frauen in die EU-Forschung hielt Prof. Dr. Susanne Baer den Vortrag "Gender Mainstreaming - Grenzen & Möglichkeiten in der Praxis", den Sie als pdf-Datei herunterladen können.

 
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last modified 20/12/2006
calendar of events
 
Center for Transdisciplinary Gender Studies
 
Chair for Public Law and Gender Studies Prof. Dr. S. Baer LL.M.
 
Federal Ministry of Family Affairs, Senior Citizens, Women and Youth
 

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