Archiv
Auf dieser Seite finden Sie ein Archiv der Meldungen aus dem GenderKompetenzZentrum. Sie können auch direkt zu den Unterpunkten springen:
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Workshop - Facetten der Intersektionalität in Hamburg
Veranstaltet von den Gender Studies in Hamburg
Das Konzept der „Intersektionalität“ wird für theoretische und empirische Forschungen zu den Entstehungsprozessen von gesellschaftlichen Ungleichheiten zunehmend bedeutsamer. Dabei bezeichnet Intersektionalität einen Ansatz, der die Wechelwirkung von unterschiedlichen Ungleichheitskategorien wie Geschlecht, Klasse und Race in der Analyse gesellschaftlicher Prozesse mit einbezieht. Ähnlich wie das Konzept der Interdependenzen, dass in der Gender-Forschung die Kategorie Gender in Wechselwirkung mit ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung, Religion, Kapazität und sozialer Herkunft sieht.
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Sozialwissenschaften und Kulturwissenschaften sowie Praktiker_innen diskutierten am 25. – 27. Januar in Hamburg die Reichweiten und Grenzen des Konzeptes...weiter
Das Konzept der „Intersektionalität“ wird für theoretische und empirische Forschungen zu den Entstehungsprozessen von gesellschaftlichen Ungleichheiten zunehmend bedeutsamer. Dabei bezeichnet Intersektionalität einen Ansatz, der die Wechelwirkung von unterschiedlichen Ungleichheitskategorien wie Geschlecht, Klasse und Race in der Analyse gesellschaftlicher Prozesse mit einbezieht. Ähnlich wie das Konzept der Interdependenzen, dass in der Gender-Forschung die Kategorie Gender in Wechselwirkung mit ethnischer Herkunft, Alter, sexueller Orientierung, Religion, Kapazität und sozialer Herkunft sieht.
Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den Sozialwissenschaften und Kulturwissenschaften sowie Praktiker_innen diskutierten am 25. – 27. Januar in Hamburg die Reichweiten und Grenzen des Konzeptes...weiter
Fachtagung zu E-Learning und Gender-Aspekten in Potsdam
Am 16. und 17. April führt das Bildungsnetz Brandenburg in der IHK Potsdam seine 2. Fachtagung "Lernen mit digitalen Medien" durch. Im Vordergrund stehen modellhafte E-Learning-Projekte nicht nur aus Brandenburg, sondern auch aus anderen Bundesländern. Erstmals sind Gender-Fragen explizit in das Programm eingeflochten: neben einem Hauptvortrag von Prof. Dr. Heidi Schelhowe, Universität Bremen, werden u. a. für die Bereiche Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft konzipierte und erprobte Gender Mainstreaming-Lernprogramme vorgestellt und das "Web 2.0" aus der Gender-Perspektive beleuchtet. Hier finden Sie weitere Informationen zum Programm, zum Forum IV: Gender und Digitale Medien und zur Anmeldung.
Zum Internationalen Frauentag 2008 - Gleichstellungspolitik heute
Wieso eigentlich ein Frauentag in Zeiten von Gender Mainstreaming, Allgemeinem Gleichbehandlungsgesetz und Gender- & Diversity Studies?
Der Internationale Frauentag ist Anlass, die Anstrengungen zu intensivieren, den Gleichheitsgrundsatz für alle Menschen durchzusetzen, und sich für den weltweiten Abbau von Diskriminierung zu engagieren. Gleichstellungspolitik in Deutschland hat zwar schon viel erreicht, aber auch noch viel vor sich, um die in Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes geforderte tatsächliche Gleichstellung umzusetzen... weiter
Konferenz "Gleichstellung weiter denken – Strategien für ein geschlechtergerechtes Berlin"
Am 29.11.2007 wurde der Entwurf des Berliner gleichstellungspolitischen Rahmenprogramms 2008 bis 2011 das erste Mal der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen veranstaltete eine Konferenz, um mit Expertinnen und Experten über den Entwurf zu diskutieren, der am selbigen Tag noch verbindliche Vorlage für den Senat der Stadt Berlin wurde.
Weitere Informationen zu dieser Konferenz finden Sie hier.
Weitere Informationen zu dieser Konferenz finden Sie hier.
Europarat fordert GM an Schulen
Der Europarat hat sich für eine geschlechterreflektierte Pädagogik an Schulen ausgesprochen und seinen Mitgliedstaaten empfohlen, im Bildungswesen durchgängig der Strategie des Gender Mainstreaming zu folgen.
Schulen vermitteln in ihren Lehrplänen immer noch vorwiegend männlich geprägte Kenntnisse, Werte und Erfahrungen, statt Geschlechterstereotype und Benachteiligungen zu thematisieren, bemängelte der Europarat am 10. Oktober 2007 in Straßburg. Er verlangt deshalb in seiner Empfehlung „Recommendation of the Committee of Ministers to member states on gender mainstreaming in education“, eine Gleichstellungsperspektive in allen Bereichen schulischer Bildung zu verankern: Angefangen bei den Lehrplänen und Unterrichtsmaterialen über die Begleitung der Berufswahl bis hin zur angemessenen Repräsentanz von Frauen und Männern in Gremien des Bildungswesens. Da den Lehrenden hierbei eine Schlüsselrolle zukommt, sollen sie sich in Fortbildungen beziehungsweise in ihrer Ausbildung an der Universität Grundlagen geschlechterreflektierter Pädagogik aneignen. Der Europarat fordert seine 47 Mitgliedstaaten auf, in einem ersten Schritt die Schulgesetzgebung zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen.
Schulen vermitteln in ihren Lehrplänen immer noch vorwiegend männlich geprägte Kenntnisse, Werte und Erfahrungen, statt Geschlechterstereotype und Benachteiligungen zu thematisieren, bemängelte der Europarat am 10. Oktober 2007 in Straßburg. Er verlangt deshalb in seiner Empfehlung „Recommendation of the Committee of Ministers to member states on gender mainstreaming in education“, eine Gleichstellungsperspektive in allen Bereichen schulischer Bildung zu verankern: Angefangen bei den Lehrplänen und Unterrichtsmaterialen über die Begleitung der Berufswahl bis hin zur angemessenen Repräsentanz von Frauen und Männern in Gremien des Bildungswesens. Da den Lehrenden hierbei eine Schlüsselrolle zukommt, sollen sie sich in Fortbildungen beziehungsweise in ihrer Ausbildung an der Universität Grundlagen geschlechterreflektierter Pädagogik aneignen. Der Europarat fordert seine 47 Mitgliedstaaten auf, in einem ersten Schritt die Schulgesetzgebung zu überprüfen und gegebenenfalls zu ergänzen.
GMEI warnt vor Abschwächung von Gender Mainstreaming in der Bundesregierung
Das Netzwerk GMEI – Gender Mainstreaming Experts International- drückt in einem offenen Brief an Ursula von der Leyen seine Bedenken zur Distanzierung der Bundesregierung von der Strategie des Gender Mainstreamings aus. Wie laut GMEI aus dem 6. Bericht der Bundesrepublik Deutschland zum Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (CEDAW) hervorginge, schwäche die Bundesregierung den Stellenwert von Gender Mainstreaming ab.
Bundesregierung beschließt neuen Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen
Am 26.9.2007 verabschiedete das Bundeskabinett den „Zweiten Aktionsplan zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen“. Bundesministerin Ursula von der Leyen präsentierte einen Aktionsplan, der mit 133 Maßnahmen Frauen in allen Lebensbereichen stärker vor Gewalt schützen soll. Damit setzt der Aktionsplan dort an, wo nach dem ersten Aktionsplan von 1999 noch besonderer Handlungsbedarf besteht: Beim Schutz von Frauen mit Migrationshintergrund, Frauenhandel, und einer möglichst früh ansetzenden Prävention von Gewalt gegen Frauen.
Mehr Informationen: Pressemitteilung des BMFSFJ
Regierungsentwurf zur Neuregelung der Lohnsteuer bei Eheleuten
Die Bundesregierung schlägt mit dem Regierungsentwurf eines Jahressteuergesetzes 2008 vom 26.07.2007 ein neues Anteilsverfahren für Eheleute vor. Die geplante Neuregelung soll eine Alternative neben der bisher gängigen Lohnsteuerklassenkombination III und V sein... weiter.
Projekt zu Behinderung und Geschlecht
Der Bundesverband Körper- und Mehrfachbehinderter (BVKM) hat das auf drei Jahre angelegte bundesweite Projekt "Frauen sind anders - Männer auch!" gestartet. Durch Veranstaltungen sowie den Aufbau lokaler Gruppen sollen geschlechtsspezifische Bedürfnisse behinderter Männer und Frauen sichtbar gemacht und das Bewusstsein von Beschäftigten in der Arbeit mit behinderten Menschen geschärft werden. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des BVKM.
Beschlüsse der 17. Konferenz der Gleichstellungsministerinnen und -minister der Bundesländer
Am 31. Mai und 1. Juni 2007 tagte die Konferenz der Gleichstellungsministerinnen und -minister (GFMK) der Bundesländer in Potsdam... weiter
Kampagne „Standpunkte 2007“ – Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen
Das BMFSFJ unterstützt die bundesweite Kampagne "Standpunkte 2007" zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Schirmherrin ist Bundesministerin Ursula von der Leyen. Im Rahmen der Kampagne findet ein Design-Wettbewerb statt. Es können bis zum 28.05. Motive für einen Aufkleber unter dem Motto „Gegen Gewalt an Frauen“ eingesendet werden! Weitere Informationen
Europäischer Gleichstellungsgipfel in Deutschland
Am 15. und 16. Mai 2007 trafen sich die europäischen Gleichstellungs- und Familienministerinnen und -minister in Bad Pyrmont zum informellen Austausch. Dabei stand die Chancengleichheit von Frauen und Männern in Erwerbs- und Familienarbeit im Mittelpunkt ...weiter.
Resolution zu Gender Mainstreaming
Die „European Women Lawyers Association“ (EWLA) hat auf Ihrem 7. Kongress am 12. Mai 2007 in Zürich eine Resolution zu Gender Mainstreaming verabschiedet.
Frauen in Führungspositionen in der Wirtschaft
Mit einer Stellungnahme wendet sich die European Women Lawyers Association (EWLA) an die Europäische Kommission, um Gleichstellung auch in den Führungspositionen in der Wirtschaft zu erreichen... weiter
Berliner Erklärung – starkes Bekenntnis zur Gleichstellung
Anläßlich des 50. Gründungsjubiläums der Europäischen Union (Römische Verträge) haben unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft Bundeskanzlerin Angela Merkel, Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso und der Präsident des Europaparlaments Hans-Gert Pöttering am 25. März 2007 die "Berliner Erklärung" unterzeichnet. Damit sollen deutliche Signale gesetzt werden - für die Fortsetzung des europäischen Einigungsprozesses und für die Gleichstellung. Unter I heisst es:
„Wir verwirklichen in der Europäischen Union unsere gemeinsamen Ideale: Für uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Seine Würde ist unantastbar. Seine Rechte sind unveräußerlich. Frauen und Männer sind gleichberechtigt.“Deutlich wird so, dass Gleichberechtigung im Jahr der Chancengleichheit und darüber hinaus auch für die EU von entscheidender Bedeutung ist.
50 Jahre EU – 50 Jahre europäische Gleichstellungspolitik
Deutsche EU-Ratspräsidentschaft und Chancengleichheit
Die Bundesrepublik Deutschland nimmt vom 1. Januar bis zum 30.Juni 2007 turnusmäßig die EU-Ratspräsidentschaft war. Portugal wird im zweiten Halbjahr 2007 und Slowenien im ersten Halbjahr 2008 den EU-Ratsvorsitz übernehmen. ... weiter.
Europäisches Gleichstellungsinstitut
Der Europäische Rat hat entschieden, dass der Sitz des Europäischen Gleichstellungsinstitutes in Vilnius, Litauen, sein wird... weiter
Offener Brief von GMEI
„GMEI“ (Gender Mainstreaming Experts International), ein Netzwerk von Expertinnen der Gender Mainstreaming Implementierung, und „FORUMMÄNNER in Theorie und Praxis der Geschlechterverhältnisse“, ein bundesweites Netzwerk von Männern, haben einen offenen Brief an die Frau Ministerin Ursula von der Leyen verfasst. Darin wird ihr Engagement für Gender Budgeting begrüßt und appelliert, den Gender Mainstreaming Prozess in der Bundesverwaltung mit hoher Aufmerksamkeit weiter zu führen. Die vollständige Fassung des Offenen Briefes finden Sie hier.
Jahr der Chancengleichheit – 2007
Exzellenz mit Gender an Hochschulen
Erstmalig hat die us-amerikanische Eliteuniversität Harvard eine Präsidentin: Die Historikerin Drew Gilpin Faust, die zuvor Dekanin des Radcliffe Instituts war und in ihren Arbeiten eine feministische Gender-Perspektive zugrunde gelegt hat, wurde am 11. Februar 2007 zur neuen Leitung von Harvard ernannt. Damit werden vier der acht amerikanischen Eliteuniversitäten von Frauen geleitet. Hier finden Sie nähere Informationen.
8. März
Der Internationale Frauentag erinnert Menschen auf der ganzen Welt daran, dass die Gleichstellung der Geschlechter noch nicht erreicht ist... weiter
Besuch einer hochrangigen Regierungsdelegation aus Pakistan
Am 10. November 2006 fand im GenderKompetenzZentrum an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Besuch einer hochrangigen Regierungsdelegation aus Pakistan statt... weiter
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Berufliche Perspektiven für Frauen e.V. (BAG) wendet sich in einem Aufruf gegen den geplanten Wegfall der Förderung für die Regionalstellen "Frau und Beruf" in NRW Ende 2006. Hier können Sie den Aufruf finden.
Das Ende der "Zwölf-Jahres-Regelung" in Sicht: ForscherInnen sollen, auch nachdem sie zwölf Jahre befristet an Hochschulen angestellt waren, weiter arbeiten dürfen. Die Bundesregierung plant, jungen ForscherInnen, die befristet angestellt sind, eine längerfristige Perspektive in der Wissenschaft zu eröffnen. Genauere Informationen finden Sie auf www.academics.de.
Besuch der süd-koreanischen Ministerin für Gesetzgebung
Die süd-koreanische Ministerin für Gesetzgebung Frau Kim Sun-Uk weilte am 16. und 17. Mai 2006 in Berlin und führte Gespräche im Bundesjustizministerium sowie in der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Vizepräsidentin Prof. Dr. Susanne Baer... weiter
Vom 9. Juni bis 9. Juli wird in 12 deutschen Städten die Fußballweltmeisterschaft 2006 stattfinden. Eine differenzierte Betrachtung und Genderaspekte zu diesem Großereignis können hier nachgelesen werden.
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften verhandelt über eine Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Europäischen Instituts für Gleichstellungsfragen.
Hier finden Sie eine Stellungnahme des GenderKompetenzZentrums dazu.
Prof. Susanne Baer nahm im September 2005 an der Anhörung des Europäischen Parlaments teil und sprach über eigene Erfahrungen und Vorschläge für die Regulationen des European Institutes for Gender Equality. Den Vortrag finden Sie hier.
Hier finden Sie eine Stellungnahme des GenderKompetenzZentrums dazu.
Prof. Susanne Baer nahm im September 2005 an der Anhörung des Europäischen Parlaments teil und sprach über eigene Erfahrungen und Vorschläge für die Regulationen des European Institutes for Gender Equality. Den Vortrag finden Sie hier.
"Fachinformation GM" ist ein neues Beratungsangebot des GenderKompetenzZentrums für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Bundesverwaltung. Es soll die Beschäftigten durch die gezielte Verbreitung von Implementierungswissen bei der Umsetzung von Gender Mainstreaming in Ihrem Aufgabenbereich unterstützen.
Veranstaltungen
Fachtagung des GenderKompetenzZentrums "Gleichstellungsorientierte Folgenabschätzung & Wirkungsanalysen - Beispiele und Erfahrungen"
Am Donnerstag, den 10. April 2008 fand in der Humboldt-Universität zu Berlin die Fachtagung "Gleichstellungsorientierte Folgenabschätzung & Wirkungsanalysen - Beispiele und Erfahrungen" statt. Hier finden Sie einen ersten knappen Bericht der Veranstaltung.
Richtlinien zur Umsetzung des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder zur Förderung der Gleichstellung
Am 10. März 2008 sind die Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Umsetzung des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen veröffentlicht worden. Die Ziele des "Professorinnenprogramm" sind: die Gleichstellung von Frauen und Männern in Hochschulen zu unterstützen, die Repräsentanz von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen des Wissenschaftsbereichs zu steigern. Das Programm fördert die Anschubfinanzierung zu Erstberufungen von Frauen auf unbefristete W 2- und W 3-Professuren. Antragsberechtigt sind Hochschulen in Deutschland. Anträge auf Förderung (Gleichstellungskonzepte) können dem Projektträger zum 16. Juni 2008 und zum 2. März 2009 vorgelegt werden.
Bundestagsausschuss-Anhörung „Frauen in der Wissenschaft und Gender in der Forschung”
Am 18.2.2008 führte der Bundestags-Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung eine öffentliche Anhörung zu den beiden Themen Frauen in der Wissenschaft und Gender in der Forschung durch.
Zehn Sachverständige aus Wissenschafts- und Forschungsorganisationen, darunter auch Prof. Dr. Susanne Baer, präsentierten pointierte Stellungnahmen zur Bestandsaufnahme und zu Handlungsoptionen und beantworteten die zahlreichen Fragen der Abgeordneten... weiter
Zehn Sachverständige aus Wissenschafts- und Forschungsorganisationen, darunter auch Prof. Dr. Susanne Baer, präsentierten pointierte Stellungnahmen zur Bestandsaufnahme und zu Handlungsoptionen und beantworteten die zahlreichen Fragen der Abgeordneten... weiter
Gender Lectures des GenderKompetenzZentrums: „Schema F“: Geschlechterstereotype in Wissenschaft und Gesellschaft – ungebrochen?
Im Sommersemester 2008 setzt das GenderKompetenzZentrum die Gender Lectures zum Schwerpunktthema „Schema F“: Geschlechterstereotype in Wissenschaft und Gesellschaft – ungebrochen? fort. Weitere Informationen finden Sie hier.
GenderAlp! Chancengleichheit in Raumplanung und öffentlichen Budgets
GenderAlp! ist ein Projekt in Österreich innerhalb der Gemeinschaftsinitiative INTERREG des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Am 27. November 2007 veranstaltete das Land Salzburg als Abschluss des Projekts „GenderAlp! Raumentwicklung für Frauen und Männer“ die internationale Fachtagung „Standortfaktor: Mensch“ in Salzburg.
Hier finden Sie weitere Informationen.
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Gleichstellungsorientierung im EFRE
Am 7.11.2007 fand im Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ein Fachgespräch zur „Gleichstellungsorientierung im Europäischen Fond für regionale Entwicklung (EFRE)“ statt. Es wurde vom BMFSFJ gemeinsam mit dem GenderKompetenzZentrum an der Humboldt-Universität zu Berlin veranstaltet. Mit Teilnehmenden aus 11 EFRE-Fondsverwaltungen der Bundesländer sowie mehreren Bundesressorts hatte die Veranstaltung eine sehr gute Resonanz.
Mehr zu der Veranstaltung finden Sie hier.
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Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und seine Bedeutung für die Implementierung von Gleichstellung als Querschnittsaufgabe
Zu diesem Thema hat am 17. Oktober 2007 ein Fachgespräch des GenderKompetenzZentrums stattgefunden. Eingeladen waren die GM-Zuständigen aller Ressorts. Es ging um strategische Überlegungen, wie das AGG für die Weiterentwicklung von Gleichstellungsorientierung in den einzelnen Häusern genutzt werden kann.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier.
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Fachtagung „Neue Zeiten für die Gleichstellung? Zeitpolitik aus der Gender-Perspektive”
Das GenderKompetenzZentrum veranstaltet am Dienstag, 18. Dezember 2007 eine Fachtagung zum Thema Zeitpolitik und Gender. Neben einführenden Vorträgen zu Zeitpolitik und Zeitverwendung aus der Gender-Perspektive wird es unter anderem Präsentationen zu konkreten Beispielen aus der Wirtschaft und zu zeitpolitischen Herausforderungen geben, die sich insbesondere für Männer stellen. Hier finden Sie weitere Informationen zu Inhalten und Anmeldung.
Call for papers - Internationale Konferenz zu Gender Budgeting und Social Justice
Das „Nordic Baltic Network for Gender Responsive Budgeting“ organisiert am 10./11. Januar 2008 eine internationale Konferenz zu Gender Budgeting und Social Justice in Vilnius, Litauen... weiter
"Umsetzungserfahrungen mit Gender Budgeting" – Workshop mit Prof. Dr. Diane Elson
Am 15. Mai 2007 fand an der Humboldt-Universität zu Berlin ein Workshop zu Gender Budgeting statt, der in Kooperation von GenderKompetenzZentrum und dem Fachgebiet Gender und Globalisierung der Humboldt-Universität organisiert wurde. Anlass war der Besuch von Prof. Dr. Diane Elson im Rahmen des Sokrates-Programms in Berlin. Zur Dokumentation des Workshops ...
Gender und Diversitätsmanagement
Am 3. und 4. Mai 2007 fand an der Wirtschaftsuniversität Wien, Abt. für Gender und Diversitätsmanagement, ein Wissenschaftliches Vernetzungstreffen zu Gender und Diversitätsmanagement statt. Das Schwerpunktthema war „Intersektionalität und Kontextorientierung im Gender und Diversitätsmanagement“. Sandra Lewalter und Sandra Smykalla, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen im GenderKompetenzZentrum, hielten dort den Vortrag "Zur Relevanz von Wissen zu Gender, Diversity und Intersektionalität am Beispiel des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes“ ... weiter
Fachtagung „Gender-Kompetenz durch Aus-, Fort- und Weiterbildung“
Am 19. Juni 2007 veranstaltete das GenderKompetenzZentrum eine Fachtagung zum Thema "Gender-Kompetenz durch Aus-, Fort- und Weiterbildung". Hier finden Sie die Dokumentation der Tagung mit allen Vorträgen und Präsentationen der Referentinnen und Referenten.
Europa auf dem Weg zur Gleichstellung? EU-Gender-Tagung für die neuen Beitrittsländer in Berlin
Vom 19. bis 21. April 2007 fand erstmal eine Fachtagung zum Thema Gleichstellung für und mit 10 neuen Mitgliedstaaten der EU an der Humboldt-Universität zu Berlin statt... weiter
Gender Mainstreaming – eine Klasse für sich? Die Debatte in den Medien um Gender Mainstreaming zwischen Furcht, Feminismus und neuer F-Klasse
Anlässlich der in einigen Medien entzündeten Debatte um Gleichstellungspolitik und Gender Mainstreaming lud das GenderKompetenzZentrum im Rahmen der regelmäßigen Gender Lectures zur Diskussion... weiter
Gesundheit & Geschlecht
Das Netzwerk Frauenforschung NRW veranstaltet eine Tagung zum Thema "Gesundheit & Geschlecht". Die Tagung findet am 02.02.2007 von 09:30 bis 16:00 Uhr in der Universität Dortmund (Campus Süd, Campus Treff) statt. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Netzwerks Frauenforschung NRW oder auf dem Flyer im pdf-Format.
Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/ Die Grünen und die Fraktion Grüne/EFA des Europäischen Parlaments laden im Vorfeld des Europäischen Jahrs der Chancengleichheit 2007 zu einer Veranstaltung über das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz ein. Gemeinsam mit ExpertInnen aus Wissenschaft, Politik und Nichtregierungsorganisationen soll über die europäischen Vorgaben und nötige Weiterentwicklungen diskutiert werden.
Hier finden Sie weitere Informationen zu Programm und Anmeldung.
Hier finden Sie weitere Informationen zu Programm und Anmeldung.
Tagung zu Gender Budgeting
Am 27.11. 2006 hat der Bundesminister der Finanzen, Peer Steinbrück, die Tagung "Gender Budgeting - Neue Perspektiven für die Gleichstellungspolitik?" in der Friedrich-Ebert-Stiftung mit einem Grußwort und Statement eröffnet. Den Eröffnungsvortrag hielt Frau Dr. Christine Färber zu Perspektiven für Gender Budgeting.
Auftaktveranstaltung GMI - Gender Mainstreaming Implementierungshilfen der Caritas Berlin
Am 20.11.2006 veranstaltet der Caritasverband für das Erzbistum Berlin seine Auftaktveranstaltung zum Projekt GMI - Gender Mainstreaming Implementierungshilfen (seit April 2006).
Das Projekt verfolgt die Implementierung eines nachhaltigen Gender Mainstreaming Prozesses in ausgewählten Einrichtungen der katholischen Jugendarbeit, die sowohl in stationären als auch in ambulanten Bereichen der Jugendhilfe ansässig sind. Neben theoretischen Einblicken in die Strategie Gender Mainstreaming und in den Ansatz der dialogischen Qualitätsentwicklung, werden Beispiele aus der Praxis zur Umsetzung von GM in der Jugendarbeit vorgestellt.
Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie hier.
Das Projekt verfolgt die Implementierung eines nachhaltigen Gender Mainstreaming Prozesses in ausgewählten Einrichtungen der katholischen Jugendarbeit, die sowohl in stationären als auch in ambulanten Bereichen der Jugendhilfe ansässig sind. Neben theoretischen Einblicken in die Strategie Gender Mainstreaming und in den Ansatz der dialogischen Qualitätsentwicklung, werden Beispiele aus der Praxis zur Umsetzung von GM in der Jugendarbeit vorgestellt.
Nähere Informationen zur Anmeldung und zum Programm finden Sie hier.
Abschlusserklärung des zweiten Gesellschaftspolitischen Kongresses des Katholischen Deutschen Frauenbunds
Der Katholische Deutsche Frauenbund fordert in der Abschlusserklärung seines zweiten Gesellschaftspolitischen Kongresses, der vom 3. bis zum 6. November in Berlin stattfand, eine gleichstellungspolitisch orientierte Arbeitsmarkt- und Familienpolitik.
Insbesondere solle für Frauen der Zugang zu sozialversicherungspflichtigen und existenzsichernden Beschäftigungen des ersten Arbeitsmarktes verbessert werden. Zudem sollen Familien-, Sozial- und Steuerrecht den Leitbildwandel vom Ernährermodell zur gleichberechtigten Partnerschaft unterstützen.
Hier finden Sie die Pressemitteilung und die gesamte Abschlusserklärung des Kongresses.
Insbesondere solle für Frauen der Zugang zu sozialversicherungspflichtigen und existenzsichernden Beschäftigungen des ersten Arbeitsmarktes verbessert werden. Zudem sollen Familien-, Sozial- und Steuerrecht den Leitbildwandel vom Ernährermodell zur gleichberechtigten Partnerschaft unterstützen.
Hier finden Sie die Pressemitteilung und die gesamte Abschlusserklärung des Kongresses.
Zweite Brühler Gleichstellungstage
Vom 4.10.06 bis 6.10.06 fanden die zweiten Brühler Gleichstellungstage statt. Das GenderKompetenzZentrum hat die Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (BAKÖV) in der Vorbereitung unterstützt und beteiligte sich an zwei Workshops.
Hier finden Sie Informationen und weitere Materialien.
Hier finden Sie Informationen und weitere Materialien.
Am 19. und 20. Oktober 2006 findet das 3. Berliner Symposium "Geschlechterforschung in der Medizin" des Zentrums für Geschlechterforschung in der Medizin GiM am Campus Charité Virchow-Klinikum statt. Im Rahmen des Symposiums sollen in den vier Themenbereichen Klinische Forschung, Versorgungsforschung, Präventionsforschung und Grundlagenforschung aktuelle Forschungsergebnisse vorgestellt und ein Austausch über Stand und Perspektiven der Geschlechterforschung angeregt werden. Hier finden Sie weitere Informationen zu Programm und Anmeldung.
Vom 30.9-2.10.2006 findet die 10. Berliner Transgender Tagung unter dem Thema "Integration – wozu, wohin und für wen? Trans* im Patchwork der Minderheiten" statt. Sie wird in diesem Jahr ausgerichtet von der Stiftung „Helle Panke“, u.a. unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Die Tagung richtet sich an Transmenschen jeder Couleur, ihre Angehörigen und FreundInnen sowie an alle am Thema Interessierten, für die Geschlecht nichts per se Natürliches ist, vielmehr das Ergebnis sozialer Vereinbarungen und Zwänge. Um Anmeldung wird bis zum 15.9. gebeten. Hier finden Sie weitere Informationen und das Programm.
Der Wissenschaftsrat lädt ein zur Tagung "Exzellenz in Wissenschaft und Forschung. Neue Wege in der Gleichstellungspolitik" am 28./29. November 2006 in Köln. Die Tagung zeigt Möglichkeiten und Strategien für eine gleichermaßen leistungs- und gleichstellungsorientierte Personalentwicklung in der Wissenschaft auf und bilanziert die bislang durchgeführten Maßnahmen in diesem Bereich. Der Anmeldeschluss ist am 15. Sept. 2006. Hier können Sie das Programm finden.
Im Wintersemester 2006/07 ist Prof. Dr. Londa Schiebinger Maria-Goeppert-Mayer Gastprofessorin für internationale Frauen- und Genderforschung im ZFG an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Ihr besonderes Forschungsinteresse gilt der Analysekategorie gender in den Naturwissenschaften. Im Rahmen ihres Aufenthalts in Deutschland wird sie Vorträge in Oldenburg, Braunschweig und Hannover halten. Hier finden Sie genauere Informationen über die Seminare und Vorträge.
Das von genderbüro Berlin und GenderForum Berlin verfasste "Gender-Manifest - Plädoyer für eine kritisch reflektierende Praxis in der genderorientierten Bildung und Beratung" wurde bisher von über 70 Personen und Institutionen unterzeichnet. Aus diesem Anlass findet eine Diskussionsveranstaltung am 5. September 2006 unter dem Titel „Das Gender-Manifest – Reaktionen und Reflexionen“ statt, um in einen Dialog über das Gender-Manifest und die hierin enthaltenen Thesen über Möglichkeiten der Weiterentwicklung einer genderorientierten Bildung und Beratung im Spannungsverhältnis von Theorie und Praxis einzusteigen.
Nähere Informationen zu Ort, Zeit und DiskutantInnen finden Sie unter http://www.gender-mainstreaming.org.
Nähere Informationen zu Ort, Zeit und DiskutantInnen finden Sie unter http://www.gender-mainstreaming.org.
Das FRI - Schweizerisches Institut für Feministische Rechtswissenschaft und Gender Law lädt ein zum internationalen Kongress "Recht und Gender Studies - Recht als Antrieb oder Bremse beim Wandel der Geschlechterverhältnisse?" am 15./16. September 2006 an der Universität Zürich. Inwiefern hat sich das Recht als Instrument zur Herbeiführung von Veränderungen im Geschlechterverhältnis bewährt? Wo trägt im Gegenteil Recht zur Verfestigung von Geschlechternormen, von Hierarchien und Ungleichheiten in der Geschlechterordnung bei? Genauere Informationen, Programm und Anmeldung (bis 19. August 2006) finden Sie unter http://www.genderlaw.ch.
Am 19. Juni 2006 fand im Rathaus Schöneberg in Berlin der 1. Fachkongress über Gender Mainstreaming / Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung „Verwaltung gendern im Mainstream?“ mit Beteiligung des GenderKompetenzZentrums statt. Hier finden Sie einen Bericht über die Tagung.
Vom 10. bis 11. Mai 2006 fand in Berlin unter der Schirmherrschaft des luxemburgischen Premierminister Jean-Claude Junker und Prof. Dr. Rita Süssmuth die fünfte Konferenz WORLD WOMEN WORK statt. Thema der diesjährigen Tagung war „Frauen und Führung – Perspektiven und Entwicklungen“. Einen Eindruck und die Zusammenfassung der Konferenz kann hier nachgelesen werden.
In Trier fand vom 29. Mai bis zum 2. Juni 2006 eine Fachtagung zum Thema „Diversity Management und Anti-Diskriminierung“ statt. Ziel dieser Veranstaltung war es, neueste Informationen zum Diversity Management zu vermitteln und in diesem Zusammenhang aktuelle Diskussionen um Anti-Diskriminierungs-Bemühungen in Deutschland einzubeziehen.
Hier finden Sie eine Zusammenfassung zur Tagung.
Hier finden Sie eine Zusammenfassung zur Tagung.
Die Berliner Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen veranstaltet am Montag, den 19. Juni 2006 unter dem Titel "Verwaltung gendern im Mainstream?" den 1. Fachkongress über Gender Mainstreaming/ Gender Budgeting in der Berliner Verwaltung. Dort soll sowohl eine Zwischenbilanz gezogen werden sowie Perspektiven aufgezeigt werden.
Weitere Informationen zur Zielsetzung und zum Programm finden Sie auf dem online abrufbaren Flyer; ebenfalls erhältlich ist ein Plakat. Sie können sich bis zum 15. Juni per Fax oder online anmelden.
Weitere Informationen zur Zielsetzung und zum Programm finden Sie auf dem online abrufbaren Flyer; ebenfalls erhältlich ist ein Plakat. Sie können sich bis zum 15. Juni per Fax oder online anmelden.
Um Gender-Aspekte in ihrer Bedeutung für die Technologie- und Produktentwicklung zu erfassen, führt die Fraunhofer-Gesellschaft das Projekt "Discover Gender - Gender-Aspekte in der Forschung" durch. Auf der Homepage http://www.fraunhofer.de/discover-gender finden Sie weitere Informationen sowie die Vorträge des Fachforums "Das Potenzial von Gender für die Forschung", das am 21. Februar in München stattgefunden hat.
Vom 23.03.-24.03.2006 fand das erste Arbeitstreffen der ad-hoc-Gruppe Gender Mainstreaming der DeGEval - Gesellschaft für Evaluation e.V. in Berlin statt. Gastgebende Institution ist das GenderKompetenzZentrum an der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Mittelpunkt des Arbeitstreffens stand der fachliche Austausch über die Evaluation der "Implementierung von Gender Mainstreaming". Nähere Informationen finden Sie auf der Website der DeGEval unter http://www.degeval.de/index.php?class=Calimero_Webpage&id=12373
Neuerscheinungen und Literaturhinweise
EU Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2008 - Herausforderung für die Mitgliedstaaten
Die Europäische Kommission würdigt den Anstieg der Frauenerwerbsquote und das steigende Bildungsniveau von Frauen in dem jüngst erschienen Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2008. Doch im gleichen Atemzug wird deutlich herausgestellt, dass nicht nur weiter an der quantitativen Verbesserung der Beschäftigung von Frauen gearbeitet werden muss, sondern gerade auch im Bezug auf die Qualität der Arbeitsplätze sowie die Bezahlung Handlungsbedarf besteht... weiter
Studie zum Arbeitszeitdilemma von Müttern, Vätern und Pflegenden
Eine neue Studie des WSI beleuchtet das Arbeitszeitdilemma von Eltern und Frauen und Männern mit Pflegeverpflichtungen: Trotz familiärer Verpflichtungen Vollzeit erwerbstätig zu sein, bedroht sie selbst und die Familie mit Zeitnot, und Teilzeiterwerbstätigkeit ist meist mit Karriereverzicht verbunden. Als Lösung wird ein Konzept für „Arbeitszeiten im geschlechtergerechten Zweiverdienermodell” vorgeschlagen... weiter
„Ein Blick zurück nach vorn“ – zur Aktualität von Gleichstellung
Wo steht aktuelle Gleichstellungspolitik? Dieser Frage gehen Susanne Baer und Sandra Smykalla und in einem jüngst erschienen Artikel in der Zeitschrift „Betrifft Mädchen“ nach. In einem kursorischen Rückblick werden politische Entwicklungen und Erfahrungen mit der Durchsetzung von Gender Mainstreaming in Deutschland, insbesondere auf der Bundesebene untersucht. Damit verbunden ist ein „Blick nach vorn“ auf politische, wissenschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen von Gleichstellungspolitik heute.
Sandra Smykalla/Susanne Baer: „Ein Blick zurück nach vorn, oder: Warum Gleichberechtigung und Feminismus immer noch aktuell sind“ In: Betrifft Mädchen. Rückenwind oder Gegenwind? - Gender Mainstreaming, 21 (2008) 1, S. 4-10.
Sandra Smykalla/Susanne Baer: „Ein Blick zurück nach vorn, oder: Warum Gleichberechtigung und Feminismus immer noch aktuell sind“ In: Betrifft Mädchen. Rückenwind oder Gegenwind? - Gender Mainstreaming, 21 (2008) 1, S. 4-10.
Widerstände gegen Gleichstellungspolitik
Die Umsetzung von Gender Mainstreaming hat gezeigt, dass Maßnahmen auf unterschiedliche Akzeptanz, Vorbehalte und auch auf Widerstände stoßen. In ihrer Master Arbeit geht Philine Erfurt Äußerungsformen und Ursachen von Widerständen gegen Gleichstellungspolitik nach. Sie zeigt, dass die Implementierung von Gleichstellungspolitik nicht nur ein administrativer Prozess ist, sondern auch eine kulturelle und persönliche Dimension hat. Gerade deshalb müssen auch die Dynamiken auf der Mikroebene, d.h. in den alltäglichen und zwischenmenschlichen Aushandlungen, in Betracht gezogen werden, um Widerstände aufzudecken und Strategien der Akzeptanzsicherung zu entwickeln.
Philine Erfurt ist seit 2005 studentische Mitarbeiterin am GenderKompetenzZentrum. Im Jahr 2006/07 absolvierte sie einen Master in Gender Studies an der University of Sussex (UK). Einblicke in praxisorientierte Teile der Arbeit finden Sie hier.
Philine Erfurt (2007): Changing Organisations towards Gender Equality: Exploring the Micropolitics of Resistance Against Gender Policy Implementations, University of Sussex, (unveröffentlichtes Manuskript).
Philine Erfurt ist seit 2005 studentische Mitarbeiterin am GenderKompetenzZentrum. Im Jahr 2006/07 absolvierte sie einen Master in Gender Studies an der University of Sussex (UK). Einblicke in praxisorientierte Teile der Arbeit finden Sie hier.
Philine Erfurt (2007): Changing Organisations towards Gender Equality: Exploring the Micropolitics of Resistance Against Gender Policy Implementations, University of Sussex, (unveröffentlichtes Manuskript).
Gender in den Medien – Strategien der Inszenierung
In einer Mediendiskursanalyse (Mai 2006 bis Februar 2007) untersuchen Christiane Krämer und Sandra Smykalla mediale Inszenierungen von Gleichstellungspolitik, Gender Mainstreaming und Gender. Mittels eines dekonstruktiven Gegenlesens werden zentrale Diskursformationen wie die Anrufung der 'natürlichen' Ordnung, die Manifestation traditioneller Rollen in Familie und Arbeit sowie die politische Regulierung von 'Geschlecht als Privatsache' herausgearbeitet. Die Autorinnen folgen dabei der Annahme, dass die Abwertung von Gleichstellungspolitik und von einer Pluralisierung der Geschlechter- und Familienverhältnisse als ein paradoxer Effekt des Erfolges von politischer Praxis gedeutet werden kann.
Krämer, Christiane/Smykalla, Sandra (2007): Diskursformationen der Abwertung von Gleichstellungspolitik und Gender in den Medien – Paradoxe Effekte des Erfolges? In: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien, 25 (2007) 2, S. 17-27.
Gleichstellungsorientierte Politik mit Gender Budgeting!
Das Bundesministerium für Frauen, Senioren, Familie und Jugend (BMFSFJ) hat Schlussfolgerungen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft zur Europäischen Fachkonferenz 'Die Verteilung macht’s – Gleichstellung und soziale Gerechtigkeit durch geschlechtersensible Haushalte' veröffentlicht. Bekräftigt wird damit die europäische Bedeutung von Gleichstellung als Querschnittsaufgabe und die Chance für Deutschland, über gleichstellungsorientierte Wirkungsanalysen den Bundeshaushalt effizienter und gerechter zu gestalten – vorausgesetzt die Leitungen der Ressorts übernehmen Verantwortung und das Parlament zeigt politischen Willen. Lesen Sie hier mehr zum Thema Gender Budgeting.
Machbarkeitsstudie Gender Budgeting auf Bundesebene
Das BMFSFJ legte am 2.10.2007 die Machbarkeitsstudie Gender Budgeting auf Bundesebene vor.
Die Studie beschäftigt sich mit der Erarbeitung konkreter Handlungsvorschläge zur Einführung von Gender Budgeting in der Bundesverwaltung. Sie umfasst eine Definition des Begriffs Gender Budgeting und informiert über den Stand der Einführung von Gender Budgeting in den Bundesministerien.
Die Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass es in grundsätzlichen Fragen zu dem Thema noch Klärungsbedarf gibt.
Die Studie beschäftigt sich mit der Erarbeitung konkreter Handlungsvorschläge zur Einführung von Gender Budgeting in der Bundesverwaltung. Sie umfasst eine Definition des Begriffs Gender Budgeting und informiert über den Stand der Einführung von Gender Budgeting in den Bundesministerien.
Die Bundesregierung kommt zu dem Ergebnis, dass es in grundsätzlichen Fragen zu dem Thema noch Klärungsbedarf gibt.
Gender Mainstreaming in Estland
"Umsetzungsbedingungen für eine europäische Gleichstellungsstrategie im post-kommunistischen Kontext: Gender Mainstreaming in Estland" werden in der online abrufbaren Dissertation von Mara Kuhl analysiert.
Ziel der Arbeit ist es, am Beispiel von Gender Mainstreaming in Estland zu zeigen, wie die Konzepte aus der EU in den neuen Beitrittsländern aufgegriffen und ihre Umsetzung gestaltet wird.
Neben den länder- und verwaltungsspezifischen Informationen zu Estland und zur "Gender Policy Machinery" erarbeitet Kuhl ein Analyseraster für Querschnittsaufgaben, welches Erkenntnisse der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung und der Verwaltungswissenschaften zusammenführen soll.
Mara Kuhl war von 2001 bis 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin der wissenschaftlichen Begleitung der Bundesregierung zur Einführung von Gender Mainstreaming an der Humboldt- Universität zu Berlin.
Ziel der Arbeit ist es, am Beispiel von Gender Mainstreaming in Estland zu zeigen, wie die Konzepte aus der EU in den neuen Beitrittsländern aufgegriffen und ihre Umsetzung gestaltet wird.
Neben den länder- und verwaltungsspezifischen Informationen zu Estland und zur "Gender Policy Machinery" erarbeitet Kuhl ein Analyseraster für Querschnittsaufgaben, welches Erkenntnisse der politikwissenschaftlichen Geschlechterforschung und der Verwaltungswissenschaften zusammenführen soll.
Mara Kuhl war von 2001 bis 2003 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin der wissenschaftlichen Begleitung der Bundesregierung zur Einführung von Gender Mainstreaming an der Humboldt- Universität zu Berlin.
Neueste Daten zur Situation von Migrantinnen und Migranten in Deutschland
Das BMFSFJ veröffentlicht die Sinius-Milieu-Studie „Lebenswelten von Migranten“. Die qualitative Untersuchung zeigt, dass die Zugehörigkeit zu einem sozialem Milieu die Alltagskultur mehr beeinflusst, als die ethnische Herkunft oder die Zugehörigkeit zu einer Religion.
Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Studie. Weitere Informationen zu der Studie finden Sie auf der Homepage von Sinus Sociovision.
Hier finden Sie eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Studie. Weitere Informationen zu der Studie finden Sie auf der Homepage von Sinus Sociovision.
Studie zu „Gender Budgeting in 5 Forschungsprogrammen“ aus Österreich erschienen
Was kann Gender Budgeting bei der Forschungsvergabe bewirken? Zentrales Ergebnis der vom Österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMWF) beauftragten Studie ist, dass Forschungsprogramme, die verbindliche Zielquoten und qualitative Vorgaben für Gleichstellung und zur Beachtung von Gender als inhaltlichem Aspekt in der Ausschreibung enthalten, eine positivere Wirkung auf Gleichstellung haben. Der Inhalt der Studie umfasst eine Ist-Analyse und deren gleichstellungsorientierte Bewertung. Es wurden quantitative Wirkungen der Programme auf der Personalebene (Ressourcenverteilung) und qualitative Wirkungen der Programme auf der Ebene der Forschungsinhalte und der Ergebnisse untersucht. Die Studie, die vom genderbüro Berlin durchgeführt wurde, enthält konkrete Empfehlungen, wie die Gleichstellungsorientierung mit Verfahren des Gender Budgeting in der österreichischen Forschungsförderung weiter durchgesetzt werden kann. Hier finden Sie eine Kurzfassung der Studie.
Ländervergleich zu Einkommensunterschieden zwischen Frauen und Männern
Entgeltgleichheit ist prominentes Thema der EU-Gleichstellungspolitik. Über die Unterschiede im Einkommen zwischen Frauen und Männern in den 25 EU-Mitgliedstaaten sowie in Island, Liechtenstein, Norwegen, Bulgarien und Rumänien informiert der Bericht „Gender Pay Gap — Origins and policy responses - A comparative review of 30 European countries” der Europäischen Kommission. Neben den Fakten wird auch auf die Ursachen und die jeweiligen politischen Maßnahmen eingegangen sowie auf vorbildliche Beispiele verwiesen. Die Studie ist auf englisch erhältlich, mit Zusammenfassungen auf französisch und deutsch.
Band 3 der Reihe "Gender kompetent" zu Gleichstellung und Familie
Soeben erscheint der dritte Band unserer Buchreihe "Gender kompetent" im Kleine Verlag: "Gleichberechtigte Familien? Wissenschaftliche Diagnosen und politische Perspektiven", herausgegeben von Susanne Baer und Julia Lepperhoff.
Der Band stellt Befunde zum Zusammenhang zwischen Familien- und Geschlechterverhältnissen zusammen und beschäftigt sich mit der Frage, wie vor diesem Hintergrund eine gleichstellungsorientierte Familienpolitik gestaltet werden kann.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zur Schriftenreihe.
Der Band stellt Befunde zum Zusammenhang zwischen Familien- und Geschlechterverhältnissen zusammen und beschäftigt sich mit der Frage, wie vor diesem Hintergrund eine gleichstellungsorientierte Familienpolitik gestaltet werden kann.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zur Schriftenreihe.
Neue Studie zur Implementierung von Gender Mainstreaming in EU-Mitgliedstaaten
Schweden hat in Zusammenarbeit mit Finnland, Litauen und Portugal ein Projekt zur Implementierung von Gender Mainstreaming in der Verwaltung der europäischen Mitgliedstaaten durchgeführt. Der Abschlussbericht (Januar 2007) bilanziert die bisherigen Erfahrungen mit Gender Mainstreaming in den vier Mitgliedstaaten, formuliert Erfolgsbedingungen für die Umsetzung und gibt Empfehlungen zur nachhaltigen Sicherung von Gender Mainstreaming auf Verwaltungs- und Regierungsebene.
Einstellung von 20-jährigen Männern und Frauen zur Gleichstellung – Ergebnisse der Sinus Sociovision - Milieustudie
"Wie sehen heute 20-Jährige Frauen und Männer sich selbst und ihre Rolle in der Gesellschaft? Wie sehen 20-Jährige heute die Entwicklung von Gleichberechtigung und Gleichstellung?“ Das sind einige Fragen, die die Untersuchung „ 20-Jährige Frauen und Männer heute. Lebensentwürfe, Rollenbilder, Einstellungen zur Gleichstellung“ zu beantworten versucht ... weiter
"Der Vater" im Umbruch - neue Studie erschienen
Wie sich die Rolle des Vaters gewandelt hat und wie sich dies auf die Familienkonstellation auswirkt, untersucht ein Forschungsprojekt am Institut für Sozialforschung, Frankfurt a.M. ... weiter
Band 2 der Reihe "Gender kompetent" zu Gender und Lebenserwartung
In der Reihe "Gender kompetent. Beiträge aus dem GenderKompetenzZentrum" im Kleine Verlag ist der 2. Band erschienen, herausgegeben von Jochen Geppert und Jutta Kühl.
Thema ist "Gender und Lebenserwartung", womit an das Fachgespräch „Frauen leben länger? Männer leben (also) kurz???“ angeknüpft wird.
Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zur Schriftenreihe.
Studien zur sozialen Lage in der EU und den deutschen Bundesländern
"berlinpolis" hat zwei Studien veröffentlicht, in denen - differenziert auf einzelne Dimensionen wie z.B. die Geschlechtergleichstellung - ein Sozialranking für die EU-Mitgliedstaaten bzw. für die deutschen Bundesländer erstellt wird... weiter
"Gender Works! Gender Mainstreaming: Gute Beispiele aus der Facharbeit"
Aus den Ergebnissen der Fachtagung "Gender Works! Gender Mainstreaming: Gute Beispiele aus der Facharbeit" ist ein gleichnamiges Buch entstanden, herausgegeben von Prof. Dr. Susanne Baer LL.M. und Dr. Karin Hildebrandt. Auf der Homepage des Peter Lang Verlags finden Sie weitere Informationen. Das Buch ist ab sofort für 34 Euro lieferbar.Mit Mieke Verloo konnten wir eine international ausgewiesene Expertin in Fragen der Umsetzung von Gender Mainstreaming gewinnen, um den einführenden Beitrag für diesen Band zu übernehmen. Sie liefert den Blick von „außen“ auf das Thema GM und schildert ihre Erfahrungen mit den ersten Evaluationen, der Bewertung von Erfolgen und Misserfolgen in der Praxis. Im Buch ist ihr Beitrag im englischen Original veröffentlicht, hier finden Sie die deutsche Übersetzung als pdf-Datei.
Zum Erscheinen des Studienbuches "Feministische Rechtswissenschaft" (hrsg. v. Lena Foljanty und Ulrike Lembke, Nomos 2006 findet am 23.11.2006 um 19.00 an der Humboldt Universität (Unter den Linden 11, Gouverneurshaus, Raum 103) eine Podiumsdiskussion zum Thema "Unbekannte Exzellenz? Die Zukunft der feministischen Rechtswissenschaft" statt. An der Diskussion werden unter anderen Prof. Dr. Susanne Baer (Berlin), Prof. Dr. Nikolaus Benke (Wien) und Prof. Helen E. Hartnell (Berkeley/Berlin) teilnehmen.
Für den darauffolgenden Tag, den 24.11.2006 sind alle Interessierten eingeladen zum Studientag "Geschlecht und Recht. Einblicke in die Legal Gender Studies" mit insgesamt 8 Workshops zu verschiedenen Themen feministischer Rechtwissenschaft, unter anderem zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, Frauenhandel, Pornographie und mit einem Privilegientest.
Nähere Informationen zur Podiumsdiskussion und zum Studientag finden Sie auf www.feministisches-studienbuch.de.
Für den darauffolgenden Tag, den 24.11.2006 sind alle Interessierten eingeladen zum Studientag "Geschlecht und Recht. Einblicke in die Legal Gender Studies" mit insgesamt 8 Workshops zu verschiedenen Themen feministischer Rechtwissenschaft, unter anderem zum Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, Frauenhandel, Pornographie und mit einem Privilegientest.
Nähere Informationen zur Podiumsdiskussion und zum Studientag finden Sie auf www.feministisches-studienbuch.de.
Die Abteilung Arbeit und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung hat die Expertise "Mutter-Vater-Kinder-Los - Eine Analyse des Geburtenrückgangs aus der Geschlechterperspektive" von Dr. Barbara Stiegler veröffentlicht. Die Studie zeigt auf, dass die herrschende Geschlechterordnung und das traditionelle Familienbild gerade als Ursachen für die Kinderlosigkeit gelten können, und plädiert für eine Erweiterung des Familienbildes, gesellschaftliche Verantwortung für die Erziehung und Bildung der Kinder, aber auch für familienpolitische Maßnahmen, die die soziale Ungleichheit im Sinne der Chancengleichheit für die Kinder aufheben will.
Sie können die Studie herunterladen oder über die Fax-Nummer 0228/883-398 bestellen.
Sie können die Studie herunterladen oder über die Fax-Nummer 0228/883-398 bestellen.
Band 1 der Reihe "Gender kompetent" zu Gender Mainstreaming in der Personalentwicklung
Soeben ist der erste Band der Schriftenreihe "Gender kompetent" des GenderKompetenzZentrums, die von Prof. Dr. Susanne Baer LL.M. und Dr. Karin Hildebrandt herausgegeben wird, im Kleine Verlag erschienen.
Der erste Band trägt den Titel: "Gender Mainstreaming in der Personalentwicklung. Diskriminierungsfreie Leistungsbewertung im öffentlichen Dienst." und ist herausgegeben von Susanne Baer und Dietrich Englert. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zur Schriftenreihe.
Das Büro der Europa-Abgeordneten Hiltrud Breyer gibt mehrmals im Jahr einen EU-Frauennewsletter heraus, der neben aktuellen Themen auch über Termine und neue Europa-Links informiert. Den aktuellen Newsletter können Sie hier herunterladen.
Die Studie "Männer als aktive Väter" wurde vom Institut für anwendungsorientierte Innovations- und Zukunftsforschung (IAIZ) im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erarbeitet. Sie zeigt den Nutzen aktiver Vaterschaft auf betrieblicher und familialer Ebene sowie Probleme, mit denen sich familienorientierte Männer in unterschiedlichen Organisationen konfrontiert sehen.
Sie können die Studie beim IAIZ bestellen.
Sie können die Studie beim IAIZ bestellen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hat im DIW-Wochenbericht 25/2006 eine Studie zum Thema "Führungspositionen: Frauen geringer entlohnt und nach wie vor seltener vertreten" veröffentlicht. Die Studie zeigt auf, inweiweit von Frauen in Führungspositionen geringer entlohnt werden als Männern. Frauen sind in höheren Positionen auch nach wie vor viel seltener vertreten als Männer. Dies gilt insbesondere für Positionen mit sogenannten umfassenden Führungsaufgaben. Um den Anteil von Frauen in Führungspositionen deutlich zu steigern, müssen offenbar entschiedenere Maßnahmen zur Herstellung beruflicher Chancengleichheit ergriffen werden als bisher. Dazu gehören neben der Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auch gezielte Personalentwicklungsmaßnahmen für qualifizierte Frauen.
Sie können den Wochenbericht ab sofort kostenpflichtig beim DIW Berlin herunterladen. In Einzelfällen haben Sie auch die Möglichkeit, den Wochenbericht direkt bei Elke Holst oder Mechthild Schrooten kostenlos anzufordern.
Sie können den Wochenbericht ab sofort kostenpflichtig beim DIW Berlin herunterladen. In Einzelfällen haben Sie auch die Möglichkeit, den Wochenbericht direkt bei Elke Holst oder Mechthild Schrooten kostenlos anzufordern.
Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat den 7. Familienbericht "Familie zwischen Flexibilität und Verlässlichkeit - Perspektiven für eine lebenslaufbezogene Familienpolitik " veröffentlicht. Er untersucht die Situation von Familien im Lebensverlauf und betrachtet den Wandel und die Stabilität von Familien sowie Veränderungen im Bereich Arbeit, Bildung und Wirtschaft.
Die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Arbeit und Frauen hat den Berliner Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2006 veröffentlicht. Sie finden darin u.a. auch Informationen zu Gender Mainstreaming in den Strukturfonds im Land Berlin und zur Landesinitiative „Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Berliner Wirtschaft“. Hier können Sie den Bericht herunterladen.
In der Reihe "Quo vadis universitas? Kritische Beiträge zur Idee und Zukunft der Universität" der Universität Zürich ist soeben der Beitrag "Gleichheit im Reich der Freiheit" von Susanne Baer erschienen, den sie anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der UniFrauenstelle – Gleichstellung von Mann und Frau an der Universität Zürich verfasst hat. Sie finden alle Beiträge der Reihe unter http://www.unizh.ch/forschung/quovadis.html.
EU-Bericht zur Gleichstellung
Die Europäische Kommission verweist in ihrem "Bericht zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2006" darauf, dass Frauen 15% weniger verdienen als Männer und dass der Balanceakt zwischen Beruf und Familie weiterhin schwierig ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://europa.eu.int/comm/employment_social/emplweb/news/news_de.cfm?id=129; unter http://europa.eu.int/comm/employment_social/emplweb/news/news_de.cfm?id=136 finden Sie den "Fahrplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern 2006-2010".
Geschlechtergerechtigkeit im Natur- und Umweltschutz
Das Projekt "Gender Greenstreaming" - Geschlechtergerechtigkeit im Natur- und Umweltschutz des Deutschen Naturschutzrings verfasste mit Expertinnen und Experten aus Natur- und Umweltschutzverbänden, politischen Netzwerken, sowie Wissenschaft und Forschung bei der Abschlusskonferenz am 17. März 2006 in Berlin eine Resolution zu Geschlechterfragen in Umwelt- und Naturschutz. Die Teilnehmenden sprachen sich dafür aus, in den Vereinen Geschlechterfragen in den organisatorischen Entwicklungsprozess zu integrieren und die Potenziale einer erweiterten Perspektive zu nutzen.
Bericht zu Frauen in Führungspositionen
Die Bundesregierung und Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft haben einen 2. Bericht zur Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Privatwirtschaft vorgelegt. Sie können die "2. Bilanz Chancengleichheit - Frauen in Führungspositionen" herunterladen über http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Abteilung4/Pdf-Anlagen/bilanz-chancengleichheit,property=pdf,bereich=,rwb=true.pdf.
Gender-Manifest - Plädoyer für eine kritisch reflektierende Praxis in der genderorientierten Bildung und Beratung
Das genderbüro Berlin und das GenderForum Berlin haben das "Gender-Manifest - Plädoyer für eine kritisch reflektierende Praxis in der genderorientierten Bildung und Beratung" verfasst. Damit sollen Gender-Konzepte im Kontext der Implementierung von Gender Mainstreaming aus geschlechtertheoretischer Perspektive beleuchtet werden und Impulse für eine kritisch reflektierende Praxis in der genderorientierten Bildung und Beratung gegeben werden. Das Manifest kann heruntergeladen und ggf. unterzeichnet werden über http://www.gender-mainstreaming.org.
Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD
Hier finden Sie den Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 11.11.2005. Gleichstellungspolitische Themen finden sich besonders im Kapitel VI.5 (ab S. 102). Hinweisen möchten wir auch auf gleichstellungsrelevante Änderungen im Steuerrecht (auf S. 71).
Die European Women's Lobby (EWL), größter Dachverband europäischer Frauenorganisationen, hat auf ihrer Generalversammlung im Oktober 2005 die Gender Equality Road Map for the European Community 2006-2010 verabschiedet. In diesem Leitfaden schlägt die EWL in sechs Themenbereichen strategische Ziele und konkrete Maßnahmen vor, die die Europäische Kommission zwischen 2006 und 2010 unternehmen sollte.
Sie können das Dokument hier als PDF-Datei herunterladen.
Sie können das Dokument hier als PDF-Datei herunterladen.
Die europäische Politik für Gleichstellung von Frauen und Männern ist in Gefahr
Verschiedene unabhängige Gleichstellungs- und Frauenorganisationen Europas haben eine internationale Aktion organisiert, in der Bürgerinnen und Bürger Europas von der EU die Bereitstellung und Sicherung von Ressourcen zur Verfolgung der Gleichstellung von Frauen und Männern fordern.
Frauen sind nachweislich in allen Ländern und allen Politikbereichen von Benachteiligung betroffen. Deshalb wird in einer Petition die EU aufgefordert, in der kommenden Strukturfondsperiode 2007-2013 die Verfolgung der Gleichstellung nicht nur zu proklamieren, sondern die entsprechenden Ressourcen in allen Strukturfonds ausdrücklich zu verankern.
Für mehr Informationen und zur Unterstützung der Petition gehen Sie bitte zur Homepage www.nowa.at/genderequality
Verschiedene unabhängige Gleichstellungs- und Frauenorganisationen Europas haben eine internationale Aktion organisiert, in der Bürgerinnen und Bürger Europas von der EU die Bereitstellung und Sicherung von Ressourcen zur Verfolgung der Gleichstellung von Frauen und Männern fordern.
Frauen sind nachweislich in allen Ländern und allen Politikbereichen von Benachteiligung betroffen. Deshalb wird in einer Petition die EU aufgefordert, in der kommenden Strukturfondsperiode 2007-2013 die Verfolgung der Gleichstellung nicht nur zu proklamieren, sondern die entsprechenden Ressourcen in allen Strukturfonds ausdrücklich zu verankern.
Für mehr Informationen und zur Unterstützung der Petition gehen Sie bitte zur Homepage www.nowa.at/genderequality
Der 1. Datenreport zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der Bundesrepublik Deutschland, den das Deutsche Jugendinstitut in Kooperation mit dem Statistischen Bundesamt für das BMFSFJ 2005 erstellt hat, gibt einen Überblick über den Stand der Gleichstellung in den Sachgebieten Bildung, Arbeit, Familie, Vereinba

