Notz, Gisela
Dr. M.A.
Gisela
Notz
Forschungsabt. Sozial- und Zeitgeschichte
gisela.notz@fes.de
Historisches Forschungszentrum, Friedrich-Ebert-St
None
Godesberger Allee
149
53170
Bonn
0228/883467
0228/883497
http://www.fes.de
Gisela Notz, Dr. phil, geb. 1942 in Schweinfurt/Main. Sozialwissenschaftlerin, Studium in Berlin. Promotion zum Dr. phil. an der Technischen Universität in Berlin. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Päd. Zentrum in Berlin, dann Technische Universität Berlin. Seit 1979 wissenschaftliche Referentin im Forschungsinstitut, seit 1995 im Historischen Forschungszentrum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abteilung Sozial- und Zeitgeschichte, in Bonn. Von 1985 bis 1997 Mitarbeiterin der Redaktion der Zeitschrift „beiträge zur feministischen theorie und praxis. WS 1994/1995 und SS 1995 Vertretungsprofessur an der Universität GH Essen, Lehraufträge an den Universitäten Marburg, Essen, Hannover, Fachhochschule Jena, 2000 Internationalen Frauenuniversität (ifu) in Hannover. Aktuell: Lehrbeauftragte Universität Marburg. Forschungsprojekte zur Humanisierung der Arbeitswelt, beruflichen Bildung, sozialen Kompetenz im beruflichen Umgang mit Menschen, bezahlt und unbezahlt geleistete Frauenarbeit, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, ehrenamtliche Sozialarbeit, historische Frauenforschung.
Sozialpolitik / Demografie, Partnerschaft / Familie / Lebensformen, Partnerschaft / Familie / Lebensformen, Sozialpolitik / Demografie
Vorträge
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Sozialpolitik / Demografie
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Wichtig ist ein Steuer- und Sozialsystem, das Frauen und Männer als eigenständige Individuen behandelt, die Betreuung und Versorgung von Kindern, alte
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Partnerschaft / Familie / Lebensformen
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Es geht daruöm, allen Menschen gleiches Recht und Existenzberechtigung für die von ihnen gewählte Lebensform zuzugestenen, egal, ob sie alleine, zu zw
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Partnerschaft / Familie / Lebensformen
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Der Kampf um gleiche Rechte für Frauen und Männer ist alt. Immer wieder waren es Frauen, die sie für sich einforderten, während (die meisten) Männer m
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Sozialpolitik / Demografie
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Wichtiges Ziel für die Zukunft ist es, ein neues Altersbild zu aktzeptieren, die Erfahrungen der Alten in der Gesellschaft zu nutzen, positive Akzepta
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by
Administrator
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last modified
2010-08-19 09:18


