Lange, Silvia
Dr. LL.M. Diplom-Sozialwissenschaftlerin
Silvia
Lange
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Avenida Arce
2809
La Paz
02 - 243 19 31
Seit Mai 2003\r\n\r\nGender-Beraterin des DED-Bolivien, La Paz\r\nInstitutionalisierung von Gender in den Verfahrensweisen des DED und seiner Partnerorganisationen: Entwicklung von Konzepten und Instrumenten, Durchführen von Workshops, Sondierungen, Monitoring, Evaluierungen, Beratung, Koordination von Initiativen etc.,\r\nMitglied der Kerngruppe Qualitätsmanagement, Supervision von Maßnahmen zur Einführung eines Wissensmanagements im DED Bolivien
Globale Politik / Außenpolitik / Postkolonialismuskritik, Andere, Bildung / Erziehung, Andere, Andere, Andere
| Themengebiet | Kernaussage |
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Globale Politik / Außenpolitik / Postkolonialismuskritik
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Frauen sind aufgrund hierarchischer Geschlechterverhältnisse überdurchschnittlich von Armut betroffen, daher lässt sich Armut nicht wirksam bekämpfen, ohne die Geschlechterverhältnisse zu berücksichtigen und auf die Gleichstellung der Geschlechter hinzuwirken
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Andere
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Sprache ist der Spiegel des Bewusstseins, daher ist es wichtig , Männer und Frauen in der Sprache sichtbar zu machen, um so langfristig zu einem Bewusstseinswandel beizutragen.
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Bildung / Erziehung
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Jede Bildungsveranstaltung sollte auf inhaltlicher und organisatorischer Ebene die unterschiedlichen Lebenslagen von Männern und Frauen berücksichtigen, um so zur tasächlichen Gleichstellung beider Geschlechter beizutragen.
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Andere
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Die Personalentwicklung ist ein wichtiges Instrument zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter. So kann zum Beispiel über Zielvereinbarungen die Repräsentanz von Frauen in Führungspositionen erhöht werden.
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Andere
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Die Datenerhebung getrennt nach Geschlecht ist grundlegende Voraussetzung für jedes Gender-Mainstreaming. Sie ist Voraussetzung für die Formulierung (realistischer) Ziele und von Indikatoren. darüber hinaus sind nach Geschlecht segregierte Daten ein wichtiges Sensibilisierungsinstrument für Geschlechterdisparitäten.
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Andere
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Die gleichberechtigte Präsenz von Frauen und Männern in Gremien ist eine notwendige wenn auch nicht hinreichende Voraussetzung für die Berücksichtigung der Lebenssituationen und Interessen beider Geschlechter in Entscheidungsprozessen.
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by
Administrator
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last modified
2010-08-19 09:18


